Mettler-Toledo, Weltmarktführer für Wägetechnologie, misst Fachjournalisten als Multiplikatoren eine hohe Bedeutung bei. Entsprechend bemüht sich das Unternehmen durch eine professionelle Informationsdarbietung, die Bereitschaft für eine Zusammenarbeit deutlich zu machen.
Thomas Löser, Projektleiter bei Mettler-Toledo, über komplexes Fachwissen - und die Kommunikationsstrategie des Unternehmens, in den Fachmedien präsent zu sein.
Welchen Anforderungen müssen Pressemitteilungen an „Ihre“ Fachmedien entsprechen und wie wird Mettler-Toledo dem gerecht?
Der Content muss hochwertig und hochkarätig angesiedelt sein - denn er trifft auf eine ausgewählte, elitäre Zielgruppe von Experten. In den Fachzeitschriften herrscht eine starke Leser-Blatt-Bindung vor, es existieren kaum Streuverluste und auch das exklusive Umfeld der Berichterstattung ist ein wesentliches Kriterium. Mettler-Toledo misst Fachjournalisten deshalb als Multiplikatoren eine hohe Bedeutung bei. Daher bemühen wir uns, durch eine professionelle Informationsdarbietung unsere Bereitschaft zur Zusammenarbeit deutlich zu machen.
Welchen Stellenwert nimmt die Platzierung von Fachthemen in Ihrer Kommunikation ein?
Die Komplexität des Fachwissens erfährt einen immer schnelleren Zuwachs. Wir halten die Fachmedien für wichtige Partner, die Orientierung schaffen, die Informationen auf das Wesentliche herunterbrechen, losgelöste Einzelheiten in größerem Zusammenhang und als besondere Stärke Hintergrundinformationen darstellen können. Wir beteiligen uns auf dieser Schiene am wissenschaftlichen Diskurs, der in den Fachzeitschriften auf höchstem Niveau stattfindet. Darüber hinaus bevorzugen wir in unserer Kommunikation persönliche Kontakte und die neuen Medien.
Wie planen Sie Ihre zukünftige Fachpressearbeit?
Wir werden unseren strategischen Ansatz in der Unternehmenskommunikation nach außen natürlich fortsetzen. Das heißt konkret, wir werden die Pflege von Kontakten konsequent weiterführen und ausbauen sowie die Versorgung der Multiplikatoren mit nachhaltigen Informationen in den Vordergrund stellen. Unter dem Aktualitätsaspekt betrachtet, planen wir auch zukünftig Akzente und Themen zu setzen, wenn es sich inhaltlich anbietet. Nicht außer Acht zu lassen ist dabei, ob unsere spezifischen Projekte tatsächlich medienwirksames Potential hergeben. Wie im Falle von Anwenderberichten greifen wir dabei gern auf externe PR-Berater zurück, die dies beurteilen und uns gezielt in Verbindung mit Fachjournalisten bringen sollen.
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