<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-25005810</id><updated>2011-04-22T03:02:30.259+02:00</updated><title type='text'>PRsonality | Textarchiv</title><subtitle type='html'></subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://kundenmagazin.blogspot.com/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25005810/posts/default?max-results=100'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://kundenmagazin.blogspot.com/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><author><name>4iMEDIA</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>39</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>100</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-25005810.post-115920072217742193</id><published>2006-09-25T18:09:00.000+02:00</published><updated>2006-09-25T18:12:02.186+02:00</updated><title type='text'>Handwerk trifft Medizin</title><content type='html'>Eine vielversprechende Kombination wird künftig in der neuen Geschäftsstelle Berlin/Brandenburg entstehen. Die Landesärztekammer Brandenburg, die Handwerkskammer Cottbus und die Landeszahnärztekammer Brandenburg werden weiterhin journalistisch versiert betreut - jedoch nicht mehr von Leipzigaus, sondern direkt im Herzen von Brandenburg. Nachfolgend lesen Sie dazu die Meinungen unserer Kunden.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/25005810-115920072217742193?l=kundenmagazin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25005810/posts/default/115920072217742193'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25005810/posts/default/115920072217742193'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://kundenmagazin.blogspot.com/2006/09/handwerk-trifft-medizin.html' title='Handwerk trifft Medizin'/><author><name>4iMEDIA</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-25005810.post-115920013802111797</id><published>2006-09-25T17:57:00.000+02:00</published><updated>2006-09-25T18:02:18.040+02:00</updated><title type='text'>Pioniergeist</title><content type='html'>„Nach einem Jahr Babypause führe ich ab sofort das Team von 4iMEDIA – jedoch nicht in Leipzig, sondern in Berlin/Brandenburg. Die neue Geschäftsstelle des Journalistenbüros ist eine großartige Möglichkeit mich weiter zu entwickeln, das Neugeschäft in der Hauptstadt und Ihrer Umgebung auszubauen und die dort ansässigen Geschäftskunden optimal zu betreuen.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Von der räumlichen Nähe, die die neue Geschäftsstelle Berlin/Brandenburg den Kunden bietet, verspricht sich das Team in Leipzig eine Optimierung in der Betreuung. Neben Romy Weisbach wird Matthias Jöran Berntsen die Geschicke in Cottbus vor allem redaktionell lenken und dort ein schlagkräftiges Team aufbauen. Der 28-Jährige bewarb sich nach seinem Studium um die ausgeschriebene Stelle und freut sich auf die große Verantwortung. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Da ich in Cottbus als inhaltlicher Ansprechpartner fungiere, werde ich einen guten Rundumblick von der professionellen Pressearbeit bekommen“, so der gelernte Redakteur. Doch Matthias Jöran Berntsen wird neben der journalistischen Arbeit auch im Bereich Projektmanagment tätig sein. Als besondere Qualifikationsieht er seine Flexibilität an. Immerhin sei der damals in Trier eingeschriebene Student fast 800 Kilometer gefahren - nur um an dem Vorstellungsgespräch bei 4iMEDIA teilnehmen zu können. Doch der Einsatz hat sich gelohnt, das große, polivalente Potential des sympathischen Bewerbers überzeugte. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zudem bestach der gebürtige Brandenburger mit seinem Heimvorteil: „Cottbus an sich kenne ich noch nicht so gut, aber immer der Spree entlang käme ich zielsicher nach Hause“, lacht der motivierte Journalist. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und auch die Nähe zu den neuen EU-Ländern im Osten will der engagierte, junge Mann ausnutzen und Polnisch-Kurse an der Universität in Cottbus belegen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/25005810-115920013802111797?l=kundenmagazin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25005810/posts/default/115920013802111797'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25005810/posts/default/115920013802111797'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://kundenmagazin.blogspot.com/2006/09/pioniergeist.html' title='Pioniergeist'/><author><name>4iMEDIA</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-25005810.post-115919669914372287</id><published>2006-09-25T17:00:00.000+02:00</published><updated>2006-09-25T17:04:59.156+02:00</updated><title type='text'>Traditionelle Werkzeuge</title><content type='html'>Kultur und Sport werden von Unternehmen im Rahmen ihrer Kommunikationsarbeit immer stärker als Träger von Unternehmensbotschaften genutzt. Besonders der Bereich Kulturförderung reiht sich unter beliebten Sponsoring-Maßnahmen auf den ersten Plätzen ein. Neu ist, dass neben dem ausführenden Unternehmen auch dessen Mitarbeiter davon profitieren können.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zufriedene Mitarbeiter arbeiten effizienter und sind seltener krank. Ein Ziel, das jedes Unternehmen verfolgt. Denn eine allgemeine Zufriedenheit steigert letztlich den angestrebten Umsatz. Einen vollkommen neuen Ansatz in diesem Bereich liefert eine Studie der AKS Berlin zum Thema Kultursponsoring. Ihrer Untersuchung von 2002 zufolge seien jene Mitarbeiter die glücklicheren, die in kulturell engagierten Firmen arbeiten. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine etwas unkonventionelle Initiative, zugegeben, aber mit vergleichbar wenig Risiko, denn diese Art der Supporttätigkeit wird laut AKS ohnehin als ein nach Außen gerichtetes Werbemittel immer beliebter. Aber weshalb erweist sich gerade Kultursponsoring auch als dankbare Investition nach Innen? Eine Antwort könnte der Stolz sein, mit dem eigenen Unternehmen gesellschaftliche Verantwortung zu übernehmen. Kulturelles Engagement kommt im Privatleben oft zu kurz, deshalb ist es ein gutes Gefühl, sich auf indirektem Wege dafür stark zu machen. Zudem arbeiten und identifizieren sich Mitarbeiter in der Regel mit einem Unternehmen, das allgemein eine sehr gute Reputation hat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein darauf angelegtes Firmenimage ist also einerseits klassische Werbung nach Außen und andererseits ein wichtiges Instrument, die Motivation der eigenen Angestellten hochzuhalten. Somit fördert der Sponsor die Region nicht nur wirtschaftlich und in puncto Lebensqualität, er erwirkt auch einen verstärkten Eigennutzen: Denn Sponsoring bedeutet Gewinn auf beiden Seiten.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/25005810-115919669914372287?l=kundenmagazin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25005810/posts/default/115919669914372287'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25005810/posts/default/115919669914372287'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://kundenmagazin.blogspot.com/2006/09/traditionelle-werkzeuge.html' title='Traditionelle Werkzeuge'/><author><name>4iMEDIA</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-25005810.post-114484142997764486</id><published>2006-04-12T13:27:00.000+02:00</published><updated>2006-04-19T20:48:58.486+02:00</updated><title type='text'>Journalistischer Anspruch</title><content type='html'>Annegret Freitag, Redaktionsleiterin des 4iMEDIA Journalistenbüro, über die Bedeutung journalistischer Qualitätskriterien bei der Gestaltung moderner Kundenmagazine. Sie eröffnen Kunden neue Welten; schaffen Anreize für Neu- und Wiederkäufe und binden so Kunden nachhaltig. Wechsel und Themenvielfalt sind Basis für Glaubwürdigkeit und Vertrauensbildung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Frau Freitag, Kundenmagazine gibt es reichlich – solche mit journalistischem Anspruch aber kaum. Weshalb sollten Firmen denn überhaupt Medien herausgeben, die den Kriterien unabhängiger Publikationen genügen?&lt;br /&gt;Wegen der Glaubwürdigkeit. Wegen des Leseanreizes. Und wegen der immer größeren Konkurrenz. Denn der Leser – in dem Fall also bestehende und potentielle Kunden eines Unternehmens – konsumiert längst nicht mehr jedes bunte Blättchen. Sein Anspruch ist gestiegen. Er will spannende und exklusive Inhalte – auch von einem Magazin, das ihm kostenlos von einer Firma zugestellt wird. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Spielt denn das PR-Instrument Kundenmagazin tatsächlich solch eine große Rolle?&lt;br /&gt;Warum sonst sollten es so viele Firmen einsetzen und nicht unerhebliche Summen investieren? Sie sehen in den Magazinen ein starkes und erfolgreiches Kommunikationsmittel, das fast genauso wichtig ist, wie der persönliche Kontakt zum Kunden – das besagt nicht nur die Erfahrung unserer täglichen Redaktionsarbeit, sondern es ist auch durch einschlägige Studien belegt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn Sie von journalistischem Qualitätsanspruch sprechen – was ist damit genau gemeint? &lt;br /&gt;Es gilt, Werbebotschaften zu vermeiden und mit redaktio-nellen Inhalten Interesse zu wecken. Das erfordert zum einen das Einfühlungsvermögen in die Bedürfnisse und Lesegewohnheiten der Zielgruppe. Zum anderen erfordert es solides redaktionelles Handwerk: aufwändige Themenrecherche, hochwertige Interviews und Fotos, abwechslungsreiche Gestaltung der Darstellungsformen, und die inhaltliche Ausrichtung auf das Story-Telling, das Geschichtenerzählen. Nicht Fakten gehören in den Vordergrund, sondern Menschen. Darüber hinaus ist natürlich die Verpackung entscheidend – also das Layout. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Verstehen die Unternehmen denn diesen Anspruch – der ja nicht mal von allen unabhängigen Medien tatsächlich gelebt wird? &lt;br /&gt;Nicht umsonst wird auf speziellen Fachtagungen die These diskutiert, dass Corporate-Publishing-Produktedie klassischen Medien qualitativ inzwischen überholt haben. Es haben sich zwar bislang erst eine Handvoll Firmen diesem Qualitätsanspruch verschrieben – aber der Erfolg gibt ihnen Recht. Nach und nach werden sicher auch diejenigen dahinter kommen, die bislang inhaltlich auf Masse statt Klasse setzen. („VIVENDI“ im Netz unter www.vivendi-magazin.de)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/25005810-114484142997764486?l=kundenmagazin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25005810/posts/default/114484142997764486'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25005810/posts/default/114484142997764486'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://kundenmagazin.blogspot.com/2006/04/journalistischer-anspruch.html' title='Journalistischer Anspruch'/><author><name>4iMEDIA</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-25005810.post-114484081718628975</id><published>2006-04-12T13:13:00.000+02:00</published><updated>2006-04-19T20:52:21.746+02:00</updated><title type='text'>Marketing und Kommunikation</title><content type='html'>Andrea Büchner, Leiterin der SAW.: Akademie für Marketing und Kommunikation Leipzig, über das Bedürfnis des Mediennachwuchses nach Orientierung und Führung – und über den Anspruch, keine stromlinienförmigen Karrieristen auszubilden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Frau Büchner, wie wichtig ist eine fundierte Ausbildung in der Medien- und Kommunikationswirtschaft angesichts zahlreicher Quereinsteiger?&lt;br /&gt;Quereinsteiger werden oft aus finanziellen Gründen eingestellt, da gute, qualifizierte und erfahrene Leute teurer sind als Newcomer. Von Newcomern denkt man auch, sie sind unverbraucht, frisch und liefern en masse neue Ideen, am liebsten zum Nulltarif. Ungeachtet dessen ist eine fundierte Aus- und Weiterbildung für den Nachwuchs der Branche aber wichtig – auch wenn die Möglichkeiten dazu beschränkt sind.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Können Sie das näher erklären? &lt;br /&gt;Berufsbegleitende, auf die Branche zugeschnittene Weiterbildungsplätze sind sehr selten. Vor diesem Hintergrund ist auch die SAW entstanden – sie bietet ein kompakteres Studium, das direkt mit einer Tätigkeit in der Kommunikationsbranche verbunden ist. Das dauert zwei Jahre und verzahnt Theorie und Praxis so, dass die Studierenden, wenn sie am nächsten Tag in ihre Büros oder Agenturen gehen, das Gelernte auch tatsächlich anwenden können.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie schätzen Sie die aktuelle Studentengeneration hinsichtlich des Engagements, mit dem sie an die Ausbildung geht, ein? &lt;br /&gt;Den berufsbegleitenden Studiengang des Kommunikationswirtes gibt es für Abiturienten mit Vollzeitpraktikum oder die „Praktikerklassen“, die schon richtig in der Branche arbeiten. Wenn man nun so ein Studium jeden Freitag und Samstag machen möchte, muss man sehr viel Zielstrebigkeit und Durchhaltewillen mitbringen. Alle kommen mit der Motivation: Schneller zum Ziel kommen! Der Nachwuchs ist wach, neugierig und kämpft um seine Chance. Frust kann entstehen, wenn ich das Gefühl habe, dass die SAW mit einem Spaßbad verwechselt wird und die Anstrengungsbereitschaft in den Köpfen der Jugendlichen nicht mehr die erste Bedingung für Erfolg ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie meinen Sie das? &lt;br /&gt;Am Anfang der Weiterbildung sind alle zunächst begeistert und engagiert. Viele halten durch, bei einigen sind Konsum und Spaß die Zauberworte oder gar ein selbstgefälliges Zurücklehnen. Tatsache ist, der Studienalltag ist neben Job und Familie hart. Die Unternehmen haben hohe Erwartungen an ihre Mitarbeiter. Ich registriere zunehmende Unsicherheit bei den jungen Leuten, die ihr Studium selbst finanzieren. Dazu macht die wachsende Belastung im Job dem Nachwuchs die Vereinbarkeit von Arbeitsalltag und Ausbildung nicht gerade einfacher.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Welche Illusionen machen sich die Neulinge? &lt;br /&gt;Sehr viele von ihnen denken, dass sie eines Tages bei Jung von Matt oder Springer &amp; Jacoby sitzen. Was zwar schön ist, da es sehr motivierend wirken kann. Aber nur die Besten haben einen langen Atem.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie sieht es mit der fachlichen Qualität aus, die die jungen Medienmacher mitbringen? &lt;br /&gt;Abiturienten bringen noch nicht die Qualität mit, da sie frisch von der Schule kommen. Defizite gibt es im Allgemeinwissen und bei der Kommunikationsfähigkeit. Bei den jungen „Praktikern“ sind die fachlichen Qualitäten auch sehr unterschiedlich, da sie alle aus unterschiedlichen Bereichen kommen – was auch den Reiz des Studiums ausmacht. Die Studenten sind aktiver Bestandteil, der Verantwortung übernimmt, so dass man sich der harten Arbeit stellt und von falschen Vorstellungen verabschiedet. Wünschen würde ich mir eine größere Neigung zu Experimenten und verrückten Ideen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ist der Konkurrenzkampf um Ausbildungs- und Arbeitsplätze größer geworden? &lt;br /&gt;Das ist hier noch nicht so schlimm ausgeprägt, was mich sehr verwundert. Selbst wenn mehrere Studenten in einem Praktikumsbetrieb sind, haben sie eher ein freundschaftliches Verhältnis zueinander. Ich habe in einer Agentur in Hannover ganz andere Erfahrungen gemacht. Dort wurde auch unter den Auszubildenden mit Ellenbogen gekämpft. Natürlich geht es am Ende darum, wer übernommen wird – aber auf Dauer fühlt man sich in einer solchen Umgebung nicht wohl. Unsere Studenten fahren auch in den Kursen eher einen „Schmusekurs“. Im letzten Teil des Studiums muss zum Beispiel eine Konkurrenzpräsentation durchgeführt werden. Doch meist wollen die Studenten nicht gegeneinander antreten. Vor einigen Jahren dagegen hat man das sogar so ernst genommen, dass die Gruppen nicht mehr miteinander geredet haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wird der Nachwuchs genug gefördert? &lt;br /&gt;Nein. Es könnte viel mehr für den Nachwuchs getan werden. Aber das müssen die jungen Medienmacher dann auch nachfragen. Man kann zum Beispiel den Studiengang Kommunikationswirt machen und parallel dazu den IHK-Abschluss. Der nächste Schritt könnte der Betriebswirt sein. Aber nicht nur von Seiten der Bildungsträger besteht Handlungsbedarf. Auch die Unternehmen müssten sich stärker für die qualitativ hochwertige Ausbildung des Nachwuchses einsetzen – schließlich sind sie ja auf fähige Mitarbeiter angewiesen. Doch alarmierender Weise ist die Förderung durch die Medienbetriebe in der letzten Zeit stark zurückgegangen. Doch auch in der theoretischen Ausbildung gibt es im Engagement der Firmen Defizite. So könnten die Unternehmen ihr Fachwissen viel stärker einbringen, indem sie sich beispielsweise bereit erklären, eine Gastvorlesung zu halten. Da gibt es starken Nachholbedarf.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/25005810-114484081718628975?l=kundenmagazin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25005810/posts/default/114484081718628975'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25005810/posts/default/114484081718628975'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://kundenmagazin.blogspot.com/2006/04/marketing-und-kommunikation.html' title='Marketing und Kommunikation'/><author><name>4iMEDIA</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-25005810.post-114484008057813110</id><published>2006-04-12T13:02:00.000+02:00</published><updated>2006-04-12T13:08:00.660+02:00</updated><title type='text'>Trends der Messe-PR</title><content type='html'>Roland Zwerenz, Geschäftsführer der ORTECMesse und Kongress GmbH, spricht über Trends in der Messestandgestaltung, die Bedeutung von Fachvorträgen während einer Messe – und über den Einsatz journalisch gestalteter eMagazine in der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Herr Zwerenz, welchen Stellenwert haben Messen als PR- und Akquiseinstrumente für moderne Unternehmen? &lt;br /&gt;Nach aktuellen Erkenntnissen liegt der Messeanteil an den Kommunikationsetats der Unternehmen stabil bei 40 Prozent. Messen spiegeln ganz genau die Konjunkturlage wider und hier hofft die Wirtschaft, das Schlimmste überstanden zu haben. Erfreulich ist auch, dass die Bedeutung der Messen in der B-to-B-Kommunikation von ausstellenden Unternehmen weiter steigt. Für 81 Prozent der Firmen sind Messen wichtig bis sehr wichtig. Das komplexeste Marketing-Instrument, das ein Unternehmen einsetzen kann, bleibt die Messe sowieso. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Welche Trends gibt es in der Gestaltung von Messeständen? &lt;br /&gt;Wir können zwei Tendenzen feststellen: Einerseits gibt es die Unternehmen, die gezielt und über große Zeiträume das Messegeschäft planen und vorbereiten. Hier wird ein großer Aufwand im Messebau betrieben, denn die Verantwortlichen wissen: Messen sind das Aushängeschild eines Unternehmens. Deshalb setzen die Firmen auch auf ein individuelles Design beim Messebau. Entscheidend ist dabei nicht unbedingt das Budget des Ausstellers. Die Qualität eines Messeauftritts zeigt sich vor allem in der Idee, die dahinter steckt. Auf der anderen Seite nehmen bundesweit die kurzfristigen Standbuchungen zu, denn gerade bei den kleinen und mittelständischen Unternehmen gibt es kaum noch eine langfristige Etatsicherheit. Dieser Aussteller-Typ nutzt dann gern die „All-inclusive-Angebote“ – also fertig eingerichtete Messestände. Von diesen „Last-Minute“-Ausstellern hören wir oft:“Ich will nur noch meinen Laptop anstöpseln, dann kann die Messe losgehen“. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Welche Bedeutung haben Fachvorträge während der Messe? &lt;br /&gt;Für Fachmessen hat ein umfangreiches und qualitativ hochwertiges Fachprogramm oberste Priorität, denn für viele Besucher steht mittlerweile die Wissensvermittlung an erster Stelle. Seit Jahren setzen wir bei der Konzeption der Vortragsreihen, Podiumsdiskussionen und Workshops auf die fachliche Mitarbeit von Verbänden und Institutionen, um im Rahmen der Messe Kompetenzen zu bündeln und Synergien zu erzeugen. Neue Entwicklungen kennenzulernen, Trends zu begegnen, praktisches Know-how mit nach Hause zu nehmen – die Besucherumfragen auf unseren Messen zeigen, dass der Trend weg von der reinen Produktschau und hin zur Kongressmesse geht. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit welchen PR-Maßnahmen akquirieren Sie Aussteller und Besucher? &lt;br /&gt;Wir nutzen eine crossmediale Ansprache, um in den Zeiten der allgemeinen Informationsflut „durchzudringen“. Neben einem umfangreichen Internet-Auftritt, dem regelmäßigen Versenden von Newslettern und Mailings sowie einer kontinuierlichen Telefonakquise setzen wir auf eine konsequente Pressearbeit mit den Fachmedien und der Wirtschaftspresse. In zeitlicher Nähe zur Veranstaltung beziehen wir auch die Wirtschafts- und Lokalredaktionen der Tagespresse sowie Rundfunk und Fernsehen ein, nutzen Specials wie Sonderseiten und Messezeitungen. Abgerundet wird das Spektrum durch Face-to-Face-Kommunikation auf Unternehmertreffs, Infoabenden und Seminaren. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie generieren Sie Medieninteresse? &lt;br /&gt;Medien interessieren sich vor allem für Innovationen und Produkt-Neuheiten. Hier setzen wir als Veranstalter an und fordern von unseren Ausstellern Informationen zu den Produkten und Dienstleistungen an, die auf dem Messestand vorgestellt werden. Die Unterlagen werden sowohl in Papier- als auch Dateiform aufbereitet und den Medien zur Verfügung gestellt. Über Pressefächer im Internet haben unsere Aussteller zusätzlich die Möglichkeit, ihre Presse-Informationen anzubieten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Warum setzten Sie im Vorfeld der TransferX-Messen auf journalistisch gestaltete eMagazine in Ihrer Öffentlichkeitsarbeit? &lt;br /&gt;Die TransferX ist eine neue Veranstaltung mit klarem Fokus auf den Wissenstransfer zwischen FuE und Industrie in ausgewählten Schlüsseltechnologien. Aus den komplexen Themenfeldern resultierte ein erhöhter Kommunikationsbedarf im Vorfeld der Veranstaltung. So waren wir auf der Suche nach einem Kommunikationsmedium, das – dem Messethema entsprechend – modern ist, neugierig macht und bei Interesse fundierte Hintergrundinformationen liefert. Hier kam uns das Konzept eines eMagazins gerade recht, zumal die Kostenstruktur bei Publikation und Versand überschaubar bleibt.Die positive Resonanz von Ausstellern, Besuchern und Medien auf die drei vor der Messe erschienenen TransferX-Magazine hat uns in unserer Entscheidung bestätigt. Wir werden das Medium eMagazine in die PR-Planung zukünftiger Messen verstärkt einbeziehen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/25005810-114484008057813110?l=kundenmagazin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25005810/posts/default/114484008057813110'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25005810/posts/default/114484008057813110'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://kundenmagazin.blogspot.com/2006/04/trends-der-messe-pr.html' title='Trends der Messe-PR'/><author><name>4iMEDIA</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-25005810.post-114483970238919353</id><published>2006-04-12T12:43:00.000+02:00</published><updated>2006-04-12T13:01:42.690+02:00</updated><title type='text'>Schnittchen reichen nicht mehr</title><content type='html'>Gunnar Saft, Politik-Redakteur der Sächsischen Zeitung (SZ) und Vorsitzender der Landespressekonferenz, erklärtim Interview, warum das Instrument „Pressekonferenz“ ständig neu erfunden werden muss, um Journalisten auch zukünftig erfolgreich anzusprechen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Herr Saft, Pressekonferenzen funktionieren als PR-Instrument noch. Wie ist Ihre Beobachtung dazu? &lt;br /&gt;Nicht jede Pressekonferenz ist gleich gut besucht. Das hat zwei wichtige Gründe. Zum einen muss die Veranstaltung mit Thema und Personen gut im aktuellen Zeitgeschehen platziert sein. Es muss für Journalisten überhaupt erstmal Bedarf bestehen, zu den Leuten und dem Thema nähere Informationen zu erhalten. Durch die Konkurrenz der Themenangebote gibt es dabei immer Gewinner und Verlierer. Der zweite Grund hängt aus meiner Sicht mit der starken Medienkonzentration zusammmen. Auf einer Pressekonferenz bedeutet das, dass eine Frage und Antwort gleich Information für alle sind. Durch die Konkurrenz der Medien kommt es häufiger dazu, dass Journalisten lieber Einzelgespräche mit den Personen führen oder Eigenrecherche betreiben – in der Hoffnung, das Thema mit einem gewissen Informationsvorsprung und damit lukrativer zu präsentieren. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Woran liegt es nun konkret, dass immer weniger Journalisten bei Pressekonferenzen zu sehen sind? &lt;br /&gt;Wenn die Erwartungshaltung oder die Erfahrung besagt, dass auf einer Pressekonferenz nichts wirklich Neues und Interessantes präsentiert wird, dann ist natürlich der Journalist, der sich im Tagesstress seine Zeit ganz genau einteilen muss, nicht geneigt, den Termin wahrzunehmen. Denn er überlegt, dass das Thema zwar interessant ist, aber jeder der Geladenen zehn Minuten sprechen wird – und das kostet Zeit. Man kann stattdessen im Nachhinein über die Pressesprecher, die Pressematerialien oder durch einen Anruf viel effektiver und kürzer erfahren, was man bei einer Pressekonferenz nur in einer langen Form bekommt. Die Erfahrung zeigt, dass eine Pressekonferenz auch gern zur Selbstdarstellung eines Unternehmens oder einer Person genutzt wird, um sich wieder in das „öffentliche Bewusstsein zu bringen“, so dass unter dem Strich keine wirkliche Information dabei ist. Dadurch hat sich das Gefühl herausgebildet, dass man bei dem einen oder andern „Einlader“ in einer gewissen Art und Weise nur missbraucht wird. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie beobachten Sie sich diesbezüglich selbst als Journalist? &lt;br /&gt;Ein wichtiges Entscheidungskriterium ist auch bei mir der Punkt: Was nützt mir die Pressekonferenz, was könnte dabei rauskommen? Und in der Regel stecke ich lieber mehr Zeit und Aufwand in die Recherche exklusiver Inhalte, als in den Besuch von Pressekonferenzen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie könnten Pressekonferenzen weiterentwickelt werden, um Journalisten stärker anzusprechen? &lt;br /&gt;Das hat ein zeitliches und ein inhaltliches Kriterium. Inhaltlich sollte beachtet werden, dass Themen interessant übermittelt werden. Dazu gehört interessantes Pressematerial, welches die wichtigsten Informationen enthält und dem Journalisten das Gefühl gibt, dass er sich auf das Frage-/Antwortspiel konzentieren kann. Des Weiteren sollte man wissen, zu welchem Zeitpunkt man sein Thema anbietet. Es sind manchmal ganz banale Sachen. Wie Festtermine, an denen politische Pressekonferenzen die Aufmerksamkeit der Medien beanspruchen. Außerdem gilt es, vorausschauend zu planen, wann ein Thema Interesse in der Öffentlichkeit finden könnte. Als Gastgeber einer Pressekonferenz sollte man nicht davon ausgehen, wann man selbst Zeit hat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie hat sich der journalistische Arbeitsalltag in den letzten 20 Jahren geändert?&lt;br /&gt;Die Zugänglichkeit von Informationen ist einfacher geworden – aber nicht nur für Journalisten, sondern auch für die Allgemeinheit. Möglichkeiten und Druck, aus dieser Informationsfülle besser auszuwählen, haben in den letzten Jahren zugenommen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Welche Strategie fährt die Landespressekonferenz, um Journalisten für Ihre Veranstaltungen zu interessieren? &lt;br /&gt;Die Strategie ist: terminlich und inhaltlich zu versuchen, die verschiedenen Veranstaltungen aufeinander abzustimmen. Wir führen beispielsweise jeden Dienstag nach der Kabinettssitzung eine Pressekonferenz der Landesregierung durch. Jeden Donnerstag gibt es einen ähnlichen Festtermin. Wir agieren sowohl als Vermittler zwischen den Interessen der Kollegen als auch den Interessen der Leute, die erfolgreich eine Pressekonferenz in der Landeshauptstadt abhalten wollen. Man muss also vermitteln, abstimmen, Termine freihalten, im Notfall auf Kollisionen hinweisen und versuchen, dort Alternativen zu finden.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/25005810-114483970238919353?l=kundenmagazin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25005810/posts/default/114483970238919353'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25005810/posts/default/114483970238919353'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://kundenmagazin.blogspot.com/2006/04/schnittchen-reichen-nicht-mehr.html' title='Schnittchen reichen nicht mehr'/><author><name>4iMEDIA</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-25005810.post-114483796147635185</id><published>2006-04-12T12:28:00.000+02:00</published><updated>2006-04-19T20:49:34.256+02:00</updated><title type='text'>Journalistische Qualitaet</title><content type='html'>Die Architektur-Buchreihe der WV Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft in Worms setzt sich mit planerischen Themen der Städte und Landkreise im gesamten deutschsprachigen Raum auseinander. Dazu ist der Verlag auf qualifizierte externe Zulieferer angewiesen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Chefredakteur Christian Heinz spricht im Interview über die journalistische Qualität und die Professionalität dieser Zulieferer.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Herr Heinz, in welchem Rahmen arbeiten Sie mit Redaktionsbüros als externen Zulieferern zusammen? &lt;br /&gt;Als Chefredakteur der Fachzeitschrift „Bauen + Wirtschaft, Architektur der Region im Spiegel“ arbeite ich bei allen Ausgaben mit externen Redakteuren zusammen. Eine dezentrale Redaktionsstruktur ist notwendig, da unsere Ausgaben Städte und Regionen im gesamten deutschsprachigen Raum behandeln und deshalb Redaktionstermine in ganz Deutschland, der Schweiz, Österreich, Luxemburg und im Fürstentum Liechtenstein wahrgenommen werden müssen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Welche Erfahrungen haben Sie dabei in punkto journalistische Qualität gemacht? &lt;br /&gt;Sehr unterschiedliche. Es ist schwer, rundum gute externe Zulieferer zu finden. Gute Schreibe geht nicht notwendiger Weise mit einer sorgfältigen und strukturierten Arbeitsweise einher. Da gibt es nur sehr wenige, die diese Kriterien rundherum und langfristig erfüllen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach welchen Kriterien messen Sie die Professionalität Ihrer Zulieferer? &lt;br /&gt;Können und Zuverlässigkeit. Hinzu kommen die so genannten Soft Skills wie Kommunikationsfähigkeit oder Einfühlungsvermögen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie hat sich diese Professionalität in den letzten Jahren entwickelt?&lt;br /&gt;Ich sehe eine ambivalente Entwicklung. Einerseits drängen verstärkt Anbieter mit sehr einseitiger Praxiserfahrung auf den Arbeitsmarkt, die teilweise über ungenügende Sprach-, Rechtschreib- und Typographiekenntnisse verfügen. Andererseits gibt es die lernwilligen, interessierten Journalisten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie wählen Sie Ihre Zulieferer aus? &lt;br /&gt;Wer mit uns zusammenarbeiten möchte, muss über das fachjournalistische Handwerk hinaus Interesse am Gestalten von Seiten sowie Grundkenntnisse der Druckvorstufe mitbringen – und für eine zuverlässige, langfristige Zusammenarbeit bereit sein. Das beengt den Kreis der in Frage kommenden freien Mitarbeiter.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Welche Vorteile haben große Redaktionsbüros als Zulieferer?&lt;br /&gt;Sie bündeln in der Regel ein deutlich größeres Maß an fachlichem Know-how und bürotechnischer Ausstattung und personeller Sicherheit.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/25005810-114483796147635185?l=kundenmagazin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25005810/posts/default/114483796147635185'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25005810/posts/default/114483796147635185'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://kundenmagazin.blogspot.com/2006/04/journalistische-qualitaet.html' title='Journalistische Qualitaet'/><author><name>4iMEDIA</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-25005810.post-114483769083246892</id><published>2006-04-12T12:24:00.000+02:00</published><updated>2006-04-12T12:28:10.936+02:00</updated><title type='text'>Wichtiger Meilenstein</title><content type='html'>Während ihres Studiums zur Kommunikations-designerin an der Hochschule für Kunst und Design Burg Giebichenstein in Halle absolvierte Jana Heidenreich ein Praktikum bei 4iMEDIA in der Fotoredaktion des Unternehmens.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jetzt macht sie ein Auslandssemester an der Estonian Academy of Arts in Tallinn (Estland) und spricht über ihre Heimat, die Fotografie und die Notwendigkeit, über die graue Theorie hinaus zu denken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Frau Heidenreich, warum haben Sie sich für ein Auslandsstudium entschieden? &lt;br /&gt;Ich habe mich dafür beworben, weil ich es für eine wichtige Erfahrung halte, sich in einem fremden Land, in einer fremden Kultur und Sprache für eine längere Zeit zurechtzufinden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und wo fühlen Sie sich zu Hause? &lt;br /&gt;Hier in Estland spüre ich, dass Deutschland mein Zuhause ist. Zuhause fühle ich mich da, wo Menschen sind, bei denen ich mich wohl fühle. Dazu gehört vor allem meine Familie. Deswegen ist mein Zuhause noch immer meine Heimatstadt Hainichen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was bedeutet Ihnen die Fotografie? &lt;br /&gt;Das Spannende an der Fotografie ist, dass es die Menschen berührt. Vermutlich, weil ein Augenblick festgehalten werden kann – der sonst vielleicht ganz vergessen werden würde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Welche Art von Fotos machen Sie am liebsten? &lt;br /&gt;Ich arbeite am liebsten konzeptionell. Immer in Hinblick darauf, weshalb überhaupt begonnen wurde, Bilder von Dingen oder Menschen zu machen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und wo möchten Sie geografisch in der nächsten Zukunft hin? &lt;br /&gt;Nach meinem Auslandssememster in Estland werde ich zurück nach Halle gehen und mein Studium des Kommunikationsdesign an der Hochschule für Kunst und Design, Burg Giebichenstein beenden. Anschließend ist im Moment noch alles offen – und ich bin zu allem bereit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Welche Bedeutung hatte das Praktikum bei 4iMEDIA für Sie? &lt;br /&gt;Ich bekam viel Freiraum. Freiraum, um mich im journalistischen Bereich der Fotografie auszuleben – einem Bereich, den ich bislang kaum kennen gelernt hatte. Und: Während meiner Zeit in der Agentur lernte ich die Effizienz der digitalen Fotografie kennen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was ist Ihnen in Ihrer Freizeit wichtig? &lt;br /&gt;In meiner Freizeit bin ich gern mit Freunden zusammen und lasse mich von Natur und Kultur inspirieren. Die Kamera ist natürlich immer dabei.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was empfehlen Sie jungen Menschen, die gerade mit der Schule fertig sind und in Richtung Fotografie gehen wollen? &lt;br /&gt;Fotografieren, fotografieren, fotografieren! Wahrscheinlich ist eine Berufsausbildung als Fotograf das Beste, um die technischen Grundkenntnisse zu erhalten. Anschließend könnte ein Studium folgen. Aber ohne ständiges praktisches Training, die alltägliche Arbeit mit der Kamera ist alles nur graue Theorie.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/25005810-114483769083246892?l=kundenmagazin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25005810/posts/default/114483769083246892'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25005810/posts/default/114483769083246892'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://kundenmagazin.blogspot.com/2006/04/wichtiger-meilenstein.html' title='Wichtiger Meilenstein'/><author><name>4iMEDIA</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-25005810.post-114483741767954337</id><published>2006-04-12T12:17:00.000+02:00</published><updated>2006-04-12T12:23:37.780+02:00</updated><title type='text'>Schwerpunkte setzen</title><content type='html'>Eric Markuse, Unternehmenssprecher des Mitteldeutschen Rundfunks (MDR), über den Sinn und Nutzen von Medienkooperationen, die Entwicklung innerhalb der letzten Jahre und die Funktion von Medienpartnerschaften im strategischen Imagetransfer.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Herr Markuse, für welche Art Projekte geht der MDR Kooperationen mit Unternehmen und Institutionen ein? &lt;br /&gt;Der MDR engagiert sich als Medienpartner gezielt in solchen Projekten, die einen gesellschaftlichen Mehrwert entstehen lassen. Art und Umfang einer solchen Zusammenarbeit sind dabei so verschieden wie die Anlässe. Es gibt einmalige Medienpartnerschaften wie zum Beispiel mit einer Landesgartenschau oder auch die Unterstützung der Leipziger Olympia-Bewerbung, aber auch langfristige Kooperationen wie mit der Leipziger Buchmesse. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Alles Großevents? &lt;br /&gt;Tatsächlich sind es kulturelle, gesellschaftliche oder sportliche Großereignisse in den Ländern Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen. Und man sollte dabei auch nicht außer Acht lassen: Es zeigt sich immer häufiger, dass viele solcher Projekte heutzutage ohne eine Präsenz in den Medien nicht möglich wären. Denn Medien gewährleisten Aufmerksamkeit, schaffen die Bühne für Leistungen und motivieren zu Investitionen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Welche Kriterien müssen Unternehmen und Institutionen erfüllen, um für Sie als Kooperationspartner in Frage zu kommen? &lt;br /&gt;Dafür gibt es keinen Anforderungskatalog, in dem wir einzelne Punkte abhaken. Uns ist viel wichtiger, dass im Ergebnis die gemeinsam definierten Kommunikationsziele erreicht werden. Wenn sich zwei potentielle Partner mit gemeinsamen Interessen begegnen, dann ist ein erster Schritt zu einer Partnerschaft getan. Was dann folgt, ist ein sorgfältiges Prüfen der jeweiligen Vorstellungen, Ressourcen und Rahmenbedingungen. Aus Sicht des MDR sind dies insbesondere die Relevanz für die Programme, die regionale Gewichtung und eine zeitliche Perspektive. Nach Möglichkeit gehen wir Medienpartnerschaften über einen längeren Zeitraum ein. Dies schafft nicht nur mittelfristig Planungssicherheit für unsere Programme, sondern bietet uns auch Möglichkeiten im Sinne einer gezielten, eigenen Markenführung. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie hat sich das Aufkommen an Medienkooperationen in den letzten Jahren entwickelt? &lt;br /&gt;Das Aufkommen hat sich zweifelsohne erhöht. Ich könnte mir vorstellen, dass dies auch auf eine veränderte Prioritätensetzung bei den Kommunikationsverantwortlichen zurückzuführen ist. In Zeiten knapper Budgets für klassische Marketingaktivitäten wächst offensichtlich die Bereitschaft, gerade auch im PR-Bereich neue Schwerpunkte zu setzen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Welchen Nutzen sehen Sie in einer Medienkooperation? &lt;br /&gt;Als Medienunternehmen in Mitteldeutschland verfolgt der MDR ja keinen Selbstzweck, sondern produziert und verbreitet Programmangebote in Hörfunk und Fernsehen im Auftrag der Öffentlichkeit. Daher will der MDR mit seinen Aktivitäten auch ganz bewusst einen gesellschaftlichen Mehrwert schaffen. Aus unserer Sicht bieten Medienpartnerschaften gerade für Projekte mit einer solchen Ausrichtung eine ideale Plattform. Und darüber hinaus gibt es hier noch eine strategische Komponente: Medienpartnerschaften eignen sich in besonderer Weise zum Imagetransfer mit zielgruppenspezifischer Breitenwirkung. Unter diesem Gesichtspunkt ist eine solche Kommunikationsmaßnahme eigentlich für jedes Unternehmen, gerade auch im Non-Profit-Bereich, von großem Interesse. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ist prinzipiell Geld im Spiel, wenn Medienpartner gewonnen werden sollen? &lt;br /&gt;Nicht immer lassen sich die personellen, technischen oder ideellen Leistungen einer Kooperation ohne eine Währung messen. Jeder in der Medienbranche hat sicherlich eine Vorstellung von dem, was Media-Leistungen heutzutage kosten. Aber darum geht es nicht in erster Linie. Entscheidend ist für uns das Projekt, welche Inhalte transportiert werden sollten und dann kann für beide Seiten eine Win-Win-Situation entstehen – jenseits einer rein finanziellen Betrachtung.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/25005810-114483741767954337?l=kundenmagazin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25005810/posts/default/114483741767954337'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25005810/posts/default/114483741767954337'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://kundenmagazin.blogspot.com/2006/04/schwerpunkte-setzen.html' title='Schwerpunkte setzen'/><author><name>4iMEDIA</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-25005810.post-114483702600673496</id><published>2006-04-12T12:06:00.000+02:00</published><updated>2006-04-12T12:17:06.516+02:00</updated><title type='text'>Bleaching für die Augen</title><content type='html'>Im Zuge eines Relaunches bekam das Fachmagazin der Kassenzahnärztlichen Vereinigung des Landes Brandenburg (KZVLB) und der Landeszahnärztekammer Brandenburg (LZÄKB) ein neues Gesicht. Durch das moderne Layout ist das Magazin publikumswirksamer geworden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Vorsitzende des Vorstandes der KZVLB Dr. Gerhard Bundschuh über den Hintergrund dieser Neugestaltung – und den Anspruch der Körperschaften an ein modernes Fachmagazin.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dr. Bundschuh, Ihre Körperschaft ist gemeinsam mit der Landeszahnärztekammer im Moment dabei, das seit 15 Jahren bestehende Fachmagazin der Zahnärzte in Brandenburg inhaltlich und gestalterisch zu relaunchen. Warum sollte ein Fachmedium sich an einem modernen Magazin-Design orientieren? &lt;br /&gt;Bei aller Nostalgie sind wir dennoch zu der Erkenntnis gekommen, dass wir uns modernen Gesichtspunkten anpassen möchten, um die Inhalte wirksamer rüberzubringen. Es soll aber nach wie vor eine Fachzeitschrift und öffentliches Organ der Zahnärzte sein. Durch das neue Design wollen wir uns jedoch auch nach außen publikumswirksamer darstellen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie wollen Sie Leseanreiz im Blatt schaffen? &lt;br /&gt;Ich sehe da zwei Schwerpunkte: Einmal natürlich inhaltlich und zum anderen durch ein ansprechendes Erscheinungsbild. Die Inhalte wollen wir straffen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ihr Magazin soll ein Fachpublikum ansprechen. Wie fachsprachlich darf der Stil sein?&lt;br /&gt;Er soll publikumsverständlich sein, darf nicht zuviele Fachtermini enthalten. Vom Fachpublikum sollte das Blatt schnell gelesen werden können. Da es sich um eine offizielle Publikation handelt, werden im großen Rahmen standes- und berufspolitische Themen abgehandelt. Zur Auflockerung und zur breiten Wissensvermittlung dürfen auch Fachthemen enthalten sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sollte ein Fachblatt auch sogannte „weiche“, unterhaltende Inhalte haben? &lt;br /&gt;Natürlich muss es die haben. Es ist ja kein strenges Amtsblatt, wie zum Beispiel das einer Landesregierung. Und dient deshalb eben nicht nur der Wissensvermittlung über berufspolitische Fragen, sondern auch zur Unterhaltung der Kollegenschaft. Das bedeutet inhaltlich, dass neben Berichten über Bezirksstellensitzungen und Kammerversammlungen beispielsweise auch journalistische Porträts über interessante Persönlichkeiten gefragt sind.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie journalistisch sollten die Texte sein? &lt;br /&gt;Auch ein Fachblatt wie unseres sollte journalistisch professionell aufgebaut sein, deshalb bedienen wir uns zur Zuarbeit der Öffentlichkeitsmitarbeiter der einzelnen Körperschaften. Diese Fachredakteure arbeiten die Artikel, die meist von den Zahnärzten geschrieben werden, journalistisch auf. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Welche Rolle spielt Ihr Blatt in der Kommunikation Ihres Verbandes? &lt;br /&gt;Nach Umfragen innerhalb der Zahnärzteschaft wird das Magazin intensiv gelesen, spielt also eine wichtige Rolle. Es dient nach unseren Erkenntnissen sowohl der Wissensvermittlung, der Unterhaltung als auch der Kommunikation zwischen den Kollegen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/25005810-114483702600673496?l=kundenmagazin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25005810/posts/default/114483702600673496'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25005810/posts/default/114483702600673496'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://kundenmagazin.blogspot.com/2006/04/bleaching-fr-die-augen.html' title='Bleaching für die Augen'/><author><name>4iMEDIA</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-25005810.post-114483429656675835</id><published>2006-04-12T11:27:00.000+02:00</published><updated>2006-04-19T20:49:53.953+02:00</updated><title type='text'>Finanzspritze für mehr Oeffentlichkeit</title><content type='html'>Mit der Initiative „Unternehmen Region“ und den dazugehörigen Förderprogrammen hat das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) einen neuen Ansatz in der Innovationspolitikentwickelt. Projektleiterin Barbara Reddig vom Projektträger DLR im Interview über den hohen Stellenwert strategischer Öffentlich-keitsarbeit im Rahmen des Förderprogrammes.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das BMBF fördert im Rahmen der Innovationsinitiative „Unternehmen Region“ die Durchführung von Innovationsforen in den neuen Länder - wie beispielsweise das Gießereinetzwerk Leipzig. Was ist das Besondere an diesen Innovationsforen? &lt;br /&gt;Den Netzwerken wird die Möglichkeit gegeben, ihr thematisches Profil zu schärfen und Kooperationen auszubauen. Mit der Durchführung eines Innovationsforums soll so eine Initialzündung für die Stabilisierung eines innovativen regionalen Netzwerkes ausgelöst werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Warum spielt Presse- und Öffentlichkeitsarbeit für die Innovationsforen eine entscheidende Rolle? &lt;br /&gt;Die Netzwerke müssen in einem ersten Schritt ihre Kompetenzen herausstellen. Dann geht es um den Aufbau von nachhaltigen Informations- und Kommunikationsplattformen, um Grundlagen für die Entwicklung und Vermarktung von Innovationen zu schaffen. Der Weg hierzu führt über Kooperationen und echte Bündnisse zwischen Wirtschaft und Wissenschaft. Bei der PR-Arbeit unterscheiden wir daher zwischen internem Informationsaustausch auf einem hohen inhaltlichen Niveau - und der Öffentlichkeitsarbeit nach außen, um die Netzwerke mit ihren Kompetenzen in den Regionen zu verankern und bekannt zu machen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie haben Sie die medienwirksame Umsetzung der hochkomplexen Themen von bisherigen geförderten Innovationsforen wahrgenommen? &lt;br /&gt;Mittlerweile hat das BMBF 60 Innovationsforen gefördert, die wir intensiv betreut haben. Aus den Erfahrungen der ersten haben wir gelernt, dass eine professionelle Aufbereitung der vielfältigen und komplexen Informationen innerhalb eines Innovationsfeldes sehr wichtig ist, um in einer allgemein verständlichen Form eine Thematik in den regionalen und überregionalen Medien zu platzieren. So rate ich den Initiativen gerne zur Durchführung einer Pressekonferenz, bei der die Journalisten sich vor Ort ein Bild machen können und gutes Material in die Hand bekommen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie bewerten Sie die Ergebnisse der ÖA bezüglich des Aufwand-Nutzen-Verhältnisses?&lt;br /&gt;Durch die regelmässige monatliche Medienbeobachtung, aber auch durch meine Vor-Ort-Präsenz bei den Foren bin ich jedes mal wieder sehr erfreut über die hohe und positive Resonanz unserer Themen in der regionalen und bundesweiten Presse. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie verhalten sich Qualität und Quantität der Berichterstattung im Verhältnis zum Aufwand für diese Art der Kommunikation? &lt;br /&gt;Dass wir für die erfolgreiche Durchführung eines Innovationsforums der Öffentlichkeitsarbeit einen hohen Stellenwert einräumen, zeigt sich allein daran, dass sie im Rahmen des Förderprogramms „Interregionale Allianzen für die Märkte von morgen“ zu den förderfähigen Ausgaben zählen und zu hundert Prozent gefördert werden.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/25005810-114483429656675835?l=kundenmagazin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25005810/posts/default/114483429656675835'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25005810/posts/default/114483429656675835'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://kundenmagazin.blogspot.com/2006/04/finanzspritze-fr-mehr-oeffentlichkeit.html' title='Finanzspritze für mehr Oeffentlichkeit'/><author><name>4iMEDIA</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-25005810.post-114483404636873142</id><published>2006-04-12T11:24:00.000+02:00</published><updated>2006-04-12T11:27:26.473+02:00</updated><title type='text'>Verdienste in Szene gesetzt</title><content type='html'>Leistungen ‚von nebenan‘ werden von den Medien noch zu selten wahrgenommen“, meint Georg Milbradt, Ministerpräsident des Freistaates Sachsen in seinem Grußwort zum Landeswettbewerb „Sachsen-Asse“. Er fordert deshalb, eine stärkere Würdigung „des Verborgenen“.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Alltägliches und Nichtalltägliches - auf den ersten Blick scheint dies ein Widerspruch zu sein. Wenn wir nichtalltägliche Leistungen wahrnehmen, dann geschieht dies zumeist in Verbindung mit Personen des öffentlichen Lebens aus Sport oder Kultur, die von den Medien gewürdigt oder gefeiert werden. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf den zweiten Blick zeigt sich allerdings, dass es viele Menschen gibt, die jeden Tag Überdurchschnittliches leisten - ganz gleich, ob es die Pflege kranker Menschen, das unermüdliche Engagement im Ehrenamt, die perfekte, künstlerische Arbeit oder das Tüfteln an einer Erfindung in Wirtschaft oder Wissenschaft ist. Diese außerordentlichen Leistungen „von nebenan“ werden von den Medien noch zu selten wahrgenommen, geschweige denn, von ihnen verbreitet. Umso wichtiger ist es daher, das Verborgene und gleichzeitig Verdienstvolle stärker zu würdigen. Denn Dank und Anerkennung für ein hohes Engagement ist auch ein Ansporn für eine moderne Bürgergesellschaft, mehr füreinander zu tun. In diesem Sinne wirkt auch die Auszeichnung „Sachsen-Asse“, die ich mit meiner Schirmherrschaft in diesem Jahr wieder gern unterstütze. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vielfach außergewöhnliche Leistungen bedeuten für unseren Freistaat Selbstbewusstsein und Sympathie, unterstützen sie doch unsere Anstrengungen, dass Sachsen ein attraktiver Standort bleibt, die Menschen hier gern leben und sich die Region immer mehr zu einem wirtschaftlichen, wissenschaftlichen und kulturellen Anziehungspunkt im Herzen Europas entwickelt. Herzlichen Glückwunsch den diesjährigen Preisträgern und viel Erfolg der Initiative!“&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/25005810-114483404636873142?l=kundenmagazin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25005810/posts/default/114483404636873142'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25005810/posts/default/114483404636873142'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://kundenmagazin.blogspot.com/2006/04/verdienste-in-szene-gesetzt.html' title='Verdienste in Szene gesetzt'/><author><name>4iMEDIA</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-25005810.post-114483378149764234</id><published>2006-04-12T11:14:00.000+02:00</published><updated>2006-04-12T11:23:01.640+02:00</updated><title type='text'>Besetzung neuer Nischen</title><content type='html'>Die Themengebiete reichen von Krisen-PR bis Corporate Publishing - und sind ebenso vielfältig wie die Arten der Wissensvermittung. Doch wer nebenIndividual-Coachings und Intensiv-Workshops Seminare vorzieht, kann sich nun auch an das RKW Sachsen im Dresdner World Trade Center wenden. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Projektmanagerin Sonja Wendrock über neue Entwicklungen in der Weiterbildung von PR- und Kommunikationsverantwortlichen und moderneAusrichtungen in der eigenen Öffentlichkeitsarbeit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie beurteilen Sie die Entwicklung der Weiterbildungsbranche in den Bereichen PR, Kommunikation, Media? &lt;br /&gt;Für uns sind tatsächlich deutliche Veränderungen spürbar: In der Vergangenheit waren unsere Seminare in diesen Bereichen hauptsächlich von allgemeiner Natur geprägt. Während also bislang hauptsächlich Schulungen über Grundlagen der Kommunikation wahrgenommen wurden, beziehen sich unsere Seminare heute vermehrt auf spezielle - und vor allem kritischere - Themen sowie auf komplexere Problematiken aus der tagtäglichen Praxis, beispielsweise Krisen-PR. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Klingt nicht ungewöhnlich. Sie müssen wie andere auch den Zahn der Zeit suchen - und treffen. &lt;br /&gt;Zudem müssen wir aber unsere Themen so Neugier erweckend aufbereiten, dass ein spezielles Problem herausgegriffen wird und Kommunikationsverantwortliche aus sächsischen Unternehmen unsere Kurse auch tatsächlich besuchen. Es erfolgt langfristig gesehen also eine Spezialisierung und Besetzung thematischer Nischen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie viel Überzeugungsarbeit müssen Sie trotz dieser Nischen aufbringen, um heute mittelständische Unternehmen zu gewinnen, ihre Mitarbeiter im Kommunikationsbereich weiterzubilden? &lt;br /&gt;Für uns gestaltet es sich noch sehr schwierig, Absagen richtig zu werten und die wahren Beweggründe zu eruieren, weshalb eine entsprechende Maßnahme, trotz anfänglichem Interesse, nicht wahrgenommen wurde - sei es aus Budgetmangel oder wegen anderweitiger Angebote. Als Ergebnis dessen verfolgen wir verschiedene Dialogstrategien, um potentiellen Kunden unsere PR-Bildungsmaßnahmen noch schmackhafter zu machen. Der Dialog beginnt meist auf dem direkten Weg - durch Einladungsschreiben und Telefonate. Zudem werben wir mit unseren Präsentationsmitteln, wie Flyern, in laufenden Seminaren. Und: An jedem Schuljahresbeginn versenden wir Tausende unserer Kataloge. Die Rücklaufquote ist annehmbar. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das sind klassische Wege im Marketing. Wie agieren Sie im breiten Feld der Öffentlichkeitsarbeit? &lt;br /&gt;Dort bedienen wir uns stark des Beziehungsmanagements: Wir beteiligen uns zum Beispiel an der Verbundinitiative Automobilzulieferer Sachsen, die durch das Sächsische Staatsministerium gefördert wird. Vorteil dieses Netzwerkes ist eine deutliche Zunahme an wirtschaftlicher Stabilität und Wettbewerbsfähigkeit der jeweiligen Partner aufgrund der gemeinsamen Vermarktung. Eine weitere Initiative bauen wir momentan im mikro- und biotechnischen Bereich auf. Diese Öffentlichkeitsarbeit wird uns weiterbringen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/25005810-114483378149764234?l=kundenmagazin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25005810/posts/default/114483378149764234'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25005810/posts/default/114483378149764234'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://kundenmagazin.blogspot.com/2006/04/besetzung-neuer-nischen.html' title='Besetzung neuer Nischen'/><author><name>4iMEDIA</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-25005810.post-114483323942019458</id><published>2006-04-12T11:07:00.000+02:00</published><updated>2006-04-12T11:13:59.513+02:00</updated><title type='text'>Ein Gewinn für alle Beteiligten</title><content type='html'>Die aktuelle Arbeitsmarktsituation spüle ganz von allein journalistische Fachkräfte in die Unternehmen der Branche. So die Meinung vieler Kommunikationsverantwortlicher. Doch Analysen zum Start des Masterprogramm Medien Leipzig zeigen, das dem nicht so ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;MML-Geschäftsführer Mark-Steffen Buchele spricht im Interview über zwei neue Kommunikationsstudiengänge in Leipzig, über die daraus resultierenden Chancen für zahlungskräftige Studenten - und die Strategien der externen Kommunikation in der Aufbauphase.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit welchen kommunikativen Maßnahmen begleiten Sie die Einführung der neuen Masterstudiengänge?&lt;br /&gt;Wir schöpfen eine breite Palette an Instrumenten im Kommunikationsmix aus, um bundesweit Absolventen und Entscheider in der Wirtschaft für die Masterstudiengänge zu gewinnen. Unsere Angebote reichen flächendeckend von klassischer Presse- und Medienarbeit über Informationsveranstaltungen, Post- und eMailings bis hin zu der komplexen Darstellung über unsere Internetpräsenz. Mit Plakataktionen an allen deutschsprachigen Hochschulen werben wir für Studenten. Und auf Unternehmen gehen wir mit persönlichen Gesprächen und Kooperationsangeboten zu. Ziel ist es, in möglichst kurzer Zeit Teilnehmer für unsere Studiengänge und entsprechende Förderer zu gewinnen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit welchen Argumenten überzeugen Sie Unternehmen von der Förderung eines Masterstudiengang-Teilnehmers?&lt;br /&gt;Wir halten unsere inhaltliche Ausrichtung - Lösungsansätze und damit die für Managementaufgaben wichtige Bewertungskompetenz zu vermitteln, ohne die praktische Relevanz aus den Augen zu verlieren - für das schlagkräftige Argument. Und für die journalistische Ausbildung bieten wir die seit langem fällige Kombination aus Nutzwertjournalismus und Internettechnologien. Allgemein hat unsere Marktanalyse gezeigt, dass vor allem Personen mit Projekt- und Managementverantwortung sowohl von technischen als auch von inhaltlichen Möglichkeiten und Grenzen des Medieneinsatzes herausgefordert sind. An Konzeption und Lehre sind zudem Bereiche wie Journalistik, Medieninformatik, Medientechnik, Informatik, Rechts- und Wirtschaftswissenschaften der Universität und der HTWK sowie Kooperationspartner für die Praxiseinheiten beteiligt. In die Lehrveranstaltungen werden Praxisbeispiele und im weiteren Verlauf konkrete Projektarbeiten eingebettet - die beispielsweise im fördernden Unternehmen durchgeführt werden können.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Welche konkreten Maßnahmen haben Sie dieser Investition von immerhin 10.000 Euro pro Ausbildung entgegenzusetzen?&lt;br /&gt;Durch die Einbindung in konkrete Projekte des fördernden Unternehmens entsteht für alle Beteiligten eine win-win-Situation: Die Studierenden wenden ihr Wissen an, die Unternehmen profitieren von den Ergebnissen und können erste Prozessergebnisse nutzen. Potentielle Führungskräfte lassen sich dadurch im Unternehmen halten: Die Wünsche nach Weiterqualifizierung und Erweiterung der persönlichen Aufgabenbereiche sind ja als Motor und Motivation von Mitarbeitern bekannt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie hoch ist die Bereitschaft der Unternehmen diesen Weg mitzugehen? &lt;br /&gt;Vielfach herrscht die Meinung, dass die aktuelle Arbeitsmarktsituation die nötigen Kräfte für neue Herausforderungen und Aufgaben irgendwann ins Unternehmen spülen wird. Unsere Analysen haben aber gezeigt, dass es diese Mitarbeiter - wenn überhaupt - erstens nicht in erforderlicher Anzahl und zweitens nicht mit der umfassenden Ausbildung und Qualifikation gibt, wie wir sie anbieten.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/25005810-114483323942019458?l=kundenmagazin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25005810/posts/default/114483323942019458'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25005810/posts/default/114483323942019458'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://kundenmagazin.blogspot.com/2006/04/ein-gewinn-fr-alle-beteiligten.html' title='Ein Gewinn für alle Beteiligten'/><author><name>4iMEDIA</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-25005810.post-114483279364532563</id><published>2006-04-12T11:00:00.000+02:00</published><updated>2006-04-12T11:06:33.786+02:00</updated><title type='text'>Exklusive Zielgruppe</title><content type='html'>Mettler-Toledo, Weltmarktführer für Wägetechnologie, misst Fachjournalisten als Multiplikatoren eine hohe Bedeutung bei. Entsprechend bemüht sich das Unternehmen durch eine professionelle Informationsdarbietung, die Bereitschaft für eine Zusammenarbeit deutlich zu machen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Thomas Löser, Projektleiter bei Mettler-Toledo, über komplexes Fachwissen - und die Kommunikationsstrategie des Unternehmens, in den Fachmedien präsent zu sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Welchen Anforderungen müssen Pressemitteilungen an „Ihre“ Fachmedien entsprechen und wie wird Mettler-Toledo dem gerecht? &lt;br /&gt;Der Content muss hochwertig und hochkarätig angesiedelt sein - denn er trifft auf eine ausgewählte, elitäre Zielgruppe von Experten. In den Fachzeitschriften herrscht eine starke Leser-Blatt-Bindung vor, es existieren kaum Streuverluste und auch das exklusive Umfeld der Berichterstattung ist ein wesentliches Kriterium. Mettler-Toledo misst Fachjournalisten deshalb als Multiplikatoren eine hohe Bedeutung bei. Daher bemühen wir uns, durch eine professionelle Informationsdarbietung unsere Bereitschaft zur Zusammenarbeit deutlich zu machen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Welchen Stellenwert nimmt die Platzierung von Fachthemen in Ihrer Kommunikation ein?&lt;br /&gt;Die Komplexität des Fachwissens erfährt einen immer schnelleren Zuwachs. Wir halten die Fachmedien für wichtige Partner, die Orientierung schaffen, die Informationen auf das Wesentliche herunterbrechen, losgelöste Einzelheiten in größerem Zusammenhang und als besondere Stärke Hintergrundinformationen darstellen können. Wir beteiligen uns auf dieser Schiene am wissenschaftlichen Diskurs, der in den Fachzeitschriften auf höchstem Niveau stattfindet. Darüber hinaus bevorzugen wir in unserer Kommunikation persönliche Kontakte und die neuen Medien.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie planen Sie Ihre zukünftige Fachpressearbeit? &lt;br /&gt;Wir werden unseren strategischen Ansatz in der Unternehmenskommunikation nach außen natürlich fortsetzen. Das heißt konkret, wir werden die Pflege von Kontakten konsequent weiterführen und ausbauen sowie die Versorgung der Multiplikatoren mit nachhaltigen Informationen in den Vordergrund stellen. Unter dem Aktualitätsaspekt betrachtet, planen wir auch zukünftig Akzente und Themen zu setzen, wenn es sich inhaltlich anbietet. Nicht außer Acht zu lassen ist dabei, ob unsere spezifischen Projekte tatsächlich medienwirksames Potential hergeben. Wie im Falle von Anwenderberichten greifen wir dabei gern auf externe PR-Berater zurück, die dies beurteilen und uns gezielt in Verbindung mit Fachjournalisten bringen sollen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/25005810-114483279364532563?l=kundenmagazin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25005810/posts/default/114483279364532563'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25005810/posts/default/114483279364532563'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://kundenmagazin.blogspot.com/2006/04/exklusive-zielgruppe.html' title='Exklusive Zielgruppe'/><author><name>4iMEDIA</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-25005810.post-114483236603475101</id><published>2006-04-12T10:51:00.000+02:00</published><updated>2006-04-12T10:59:26.166+02:00</updated><title type='text'>Die Aktivierung des Lesers</title><content type='html'>Mit dem Relauch ihres Fachmagazins „themen und frequenzen“ will die Sächsische Landesmedienanstalt für privaten Rundfunk und neue Medien (SLM) zukünftig mehr Transparenz zeigen - und Vorurteile aus dem Weg räumen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Geschäftsführer Martin Deitenbeck über die Wahrnehmung der Öffentlichkeit und über journalistische Qualität im Dialog mit den Zielgruppen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sie haben Ihrem Fachmagazin „themen und frequenzen“ kürzlich einem umfassenden Relaunch unterzogen. Mit welchen Ansprüchen und Erwartungen sind Sie an die öffentliche Ausschreibung dafür gegangen? &lt;br /&gt;Wir haben ganz klare inhaltliche - aber auch formelle Zielsetzungen an das Verfahren und die spätere Auswahl des Partners geknüpft. Beispielsweise wollen wir die Landesmedienanstalt transparenter darstellen, Vorurteile, mit denen wir uns konfrontiert sehen, zukünftig weitestgehend ausräumen und uns als Experten auf den Fachgebieten Rundfunk und Neue Medien selbst noch mehr als Dialogpartner anbieten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die erste Neuausgabe ist gerade druckfrisch erschienen - wie sind Sie strategisch vorgegangen, um Ihrem Magazin den gewünschten Stellenwert zukommen zu lassen? &lt;br /&gt;Wir haben die Problematik von Grund auf angepackt und denken, dass sich diese analytische Herangehensweise bewährt. Das bedeutet zum einen eine selbstkritische Einschätzung unserer bisherigen Vorgehensweise. Zum anderen haben wir uns mit 4iMEDIA einen Partner ins Boot geholt, der sich kompetent und durch eine neutrale Sicht von außen mit der effektiven Wirkung unseres Kommunikationsinstrumentes auseinandersetzt – es von allen Seiten beleuchtet, recherchiert, hinterfragt, bewertet und konzeptionell schlüssige Folgerungen sowie Empfehlungen für einen sinnvollen Relaunch unterbreitet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was macht die Redaktion heute anders? &lt;br /&gt;Überzeugt haben uns in diesem Zusammenhang vor allem die beiden Strategieansätze: Zielgruppenorientierung durch Leserbefragung und Maßnahmenplanung durch Zielkonkretisierung und -gewichtung. Diese analytische Datenerhebung gebündelt mit sowohl dem theoretischen Hintergrund, als auch dem perfekten Beherrschen des journalistischen Handwerks haben den Relaunch von „themen+frequenzen“ maßgeblich bestimmt. Ersten positiven Reaktionen unserer ausgewählten Leserschaft auf unser nun inhaltlich und optisch verändertes Magazin entnehmen wir, dass wir damit tatsächlich auf dem richtigen Weg sind.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sie betonen die konzeptionelle Auseinandersetzung und den gesetzten journalistischen Qualitätsanspruch. Wie erfolgt die praktische Umsetzung dieser Vorstellungen? &lt;br /&gt;Die journalistische Qualität sehen wir als wirkungsvolles Mittel für unsere Glaubwürdigkeit und Transparenz. Unser ‚altes‘ Magazin war noch nicht ausgereift, sollte weiterentwickelt und vor allem lesefreundlicher werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie denken Sie, ist das zu schaffen? &lt;br /&gt;Der Stil und die Inhalte der Texte, die Treffsicherheit und der Informationswert der Überschriften, die Qualität und der Einsatz von Bildern sowie der anderen grafischen Elemente und natürlich das moderne Gesamtlayout haben mit dem Relaunch des Magazin tatsächlich eine enorme Bedeutungssteigerung erfahren. Somit sind wir unseren Zielen ein großes Stück näher gekommen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sie sprachen bereits einige Schwierigkeiten an, die das relaunchte Medium in Zukunft lösen könnte. Welche Botschaften sollen nun aber konkret transportiert werden? &lt;br /&gt;Die öffentliche Wahrnehmung der Sächsischen Landesmedienanstalt stimmt bislang leider noch nicht mit dem überein, was wir tatsächlich leisten und tun. Bezogen auf unser Fachmagazin sind in der Vergangenheit Defizite beim Verständnis und Interesse für unsere Schwerpunkte - auch durch zu wenig persönliche Ansprache - aufgekommen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und heute? &lt;br /&gt;Heute nutzen wir das neue Magazinstärker als Transportmittel zur Aktivierung der Leser, wollen Anregungen zum Nachdenken schaffen und das Handeln der SLM langfristig im Bewusstsein der Zielgruppe verankern. Wir sind davon überzeugt, dass dies nicht durch austauschbare Botschaften geleistet werden kann. Das A und O ist für uns Glaubwürdigkeit, die wir durch die neutrale journalistische Beurteilung gewährleistet sehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aus welchem Grund kommen Sie zu dieser Überzeugung?&lt;br /&gt;Nur mit journalistischen Informationen und Meinungen - und eben nicht mit Werbung, Plakaten, Flyern und Prospekten - können wir zukünftig noch deutlicher herausstellen, dass die SLM nicht Objekt der Entscheidungen anderer ist, sondern dass die Landesmedienanstalt aktiv am politischen Prozess der weiteren Entwicklung der Medienlandschaft in Deutschland teilnimmt - und sich als Diskussionspartner und Experte auf den genannten Fachgebieten anbietet.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/25005810-114483236603475101?l=kundenmagazin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25005810/posts/default/114483236603475101'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25005810/posts/default/114483236603475101'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://kundenmagazin.blogspot.com/2006/04/die-aktivierung-des-lesers.html' title='Die Aktivierung des Lesers'/><author><name>4iMEDIA</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-25005810.post-114483166608347653</id><published>2006-04-12T10:44:00.000+02:00</published><updated>2006-04-21T15:07:42.530+02:00</updated><title type='text'>In neue Maerkte vordringen</title><content type='html'>4iMEDIA als Herausgaber des Meinungsmagazins visionM feierte dieser Tage die 12.Ausgabe der Wirtschaftspublikation - und startete in das neue Jahr mit thematischen Erweiterungen sowie einer Verdopplung der nunmehr 5.500 Empfänger in den Medien. Stammleserin Marion Danneboom, Leiterin der Unternehmenskommunikation in den Stadtwerken Leipzig, im Interview zu Ihren Vorstellungen von einem guten Regionalmagazin.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Internet bietet eine enorme Fülle an Informationen. Frau Danneboom, erachten Sie als eine Repräsentantin der Region Mitteldeutschland ein Meinungsmagazin für Wirtschaft, Politik und Medien als sinnvolles Medium, das etwas bewirken kann? &lt;br /&gt;Ja, denn der hiesige Wirtschaftsraum hat starke Verflechtungen und wird beziehungsweise muss noch weiter zusammenwachsen. Ein entsprechendes Medium, das relevante Informationen und Meinungen bündelt sowie gleichermaßen Entscheidungsträger aus verschiedenen Bereichen erreicht, stellt für mich ein geeignetes Instrument dar, die ‚interne‘ Kommunikation der Region voranzutreiben. Ich habe die Entwicklung von visionM von Anfang an verfolgt und bin von der journalistischen Umsetzung sowie der entsprechenden Wirkung überzeugt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Fokus der ersten zwölf Ausgaben lag auf der notwendigen Information über die Region in der Region. Nun soll unter anderem durch die Erhöhung des Abonnentenkreises - bundesweite Medien und Multiplikatoren sowie Fachjournalisten - der Blick von außen mehr auf Mitteldeutschland gelenkt werden. Können Sie diese strategische und inhaltliche Evolution nachvollziehen und befürworten? &lt;br /&gt;Ja, im eigenen Saft schmoren kommt unter Umständen einem steten Treten auf der Stelle gleich. Selbst agieren, in neue Märkte vordringen und dort selbstbewusst auf regional hervorstechende Angebote aufmerksam machen, halte ich für eine positive und langfristig gesehen effektive Strategie. Die Einordnung als Standort im globalen Zusammenhang ist dringend erforderlich, sonst verpuffen wirtschaftliche Perspektiven. Außerdem empfinde ich Sichtweisen von unterschiedlichen Standpunkten im wahrsten Sinne des Wortes als belebend. Sicher ergeben sich durch eine solche Ausrichtung einige Anregungen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine weitere Entwicklung und Neuerung bei visionM sind sogenannte SPECIAL-Ausgaben über verschiedene Branchen und Entwicklungen in der Region. Welche Erfahrungen würden Sie den visionM-Machern mit auf den Weg geben? &lt;br /&gt;Ich fände es wirklich gut, wenn man nicht nur die üblichen Branchen - wie zum Beispiel die Biotechnik nehmen würde - sondern auch die ‚versteckten‘ Mittelständler und die Start-ups mehr zu Wort kommen lassen würde. Genügend Entwicklungspotential bietet die Region Mitteldeutschland - die nicht umsonst als Wirtschaftsstandort mit innovativen Ideen gilt.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/25005810-114483166608347653?l=kundenmagazin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25005810/posts/default/114483166608347653'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25005810/posts/default/114483166608347653'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://kundenmagazin.blogspot.com/2006/04/in-neue-maerkte-vordringen.html' title='In neue Maerkte vordringen'/><author><name>4iMEDIA</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-25005810.post-114483143950857248</id><published>2006-04-12T10:39:00.000+02:00</published><updated>2006-04-12T10:44:00.376+02:00</updated><title type='text'>Mehr Gesicht zeigen</title><content type='html'>&lt;p class="mobile-post"&gt;Die kritische Auseinandersetzung mit der eigenen Transparenz - Maria-Luise Decker, Geschäftsführerin der Landeszahnärztekammer Brandenburg, spricht über den schwierigen Weg der Institutionzu einem „kompetenten Servicepunkt“ für die journalistische Zielgruppe. Am Beispiel einer professionellen Datenbank für Print- und Online-Medien.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sie planen den Aufbau eines umfangreichen Presse-Bildarchives. Warum? Uns ist der Bedarf, die Medien mit mehr Material zu bedienen, erst kürzlich richtig bewusst geworden - konkret durch Anfragen. Wir wollen nun künfig mehr Gesicht zeigen, uns als Ansprechpartner und Dienstleister für die Medien positionieren und die Palette an Informationsmitteln breit gestalten. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine Einsicht, die nur auf externen Anfragen basiert? Nein, eine Analyse hat ergeben, dass den Journalisten tatsächlich Bilder zur Institution LZKB sowie zahnmedizinische Motive allgemein fehlen. Durch die Auseinandersetzung mit dem Thema aus Sicht der Journalisten haben wir nun ganz klare Richtlinien, was in welcher Form benötigt wird. Das Erstellen, Sammeln und Archivieren von Fotos jeglicher Art bedeutet zwar einen enormen Aufwand - wir versprechen uns davon jedoch eine positive Wirkung auf die Zielgruppe Journalisten und die Wahrnehmung als öffentliche, flexible Institution.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie wollen Sie die Bilddatenbank innerhalb der Landeszahnärztekammer nutzen? Das neu entstehende Bildarchiv wird zentrale Sammelstelle, bei der alle Ereignisse dokumentiert, sehr viele Personen porträtiert und unzählige Feature-Bilder festgehalten werden. Das Archiv für die Journalisten erleichtert uns damit die interne Arbeit. Es wird zu einem Archiv, auf das natürlich auch unsere Mitarbeiter jederzeit und von jedem Ort aus schnell zugreifen können.&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/25005810-114483143950857248?l=kundenmagazin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25005810/posts/default/114483143950857248'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25005810/posts/default/114483143950857248'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://kundenmagazin.blogspot.com/2006/04/mehr-gesicht-zeigen.html' title='Mehr Gesicht zeigen'/><author><name>4iMEDIA</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-25005810.post-114441923499103971</id><published>2006-04-07T15:58:00.000+02:00</published><updated>2006-04-07T16:13:55.246+02:00</updated><title type='text'>Aus dem Sinn gerissen</title><content type='html'>&lt;p class="mobile-post"&gt;Reinhard Bohse, Pressesprecher der Leipziger Verkehrsbetriebe (LVB), spricht über Spannungs-verhältnisse in der internen und externen Kommunikation des Unternehmens - sowie über die scheinbar stetig sinkende Qualität in den Medien. Und die daraus resultierenden Folgen für das demokratische Gemeinwesen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie würden Sie Ihre Arbeit als Pressesprecher charakterisieren - Traumjob oder Hürdenlauf? Von Zeit zu Zeit hat jeder Pressesprecher das Gefühl, einen Traumjob auszuüben. Es gibt allerdings auch Situationen - und das nicht selten - in denen die Arbeit einem endlosen Hürdenlauf gleicht. Ich sehe meinen Job darin, zu informieren - nach innen und außen. Sich im Unternehmen über Vorhaben informieren, sich zu eigenen und fremden Vorgängen begreiflich machen sowie sich auf die Tendenzen der Berichterstattung einstellen und aktiv agieren, bezeichne ich als Hauptaufgaben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was meinen Sie damit, es sei schwierig, sich begreiflich zu machen? Ein Pressesprecher lebt davon, wie umfassend er aus dem Unternehmen informiert wird. Hierbei muss ich unermüdlich um Verständnis und Vertrauen werben, mit Hintergründen einer Veröffentlichung argumentieren. Es existiert zwar Interesse auf Kollegenseite an den Medien, jedoch fehlt oft die Kenntnis, wie Kommunikation abläuft. Als Presseprecher habe ich eine Zwischenposition inne. Ich biete den Medien Informationen - ohne weiteren Einfluss. Zeitpunkt und Art der Vermittlung wählen, die Wahrnehmung einkalkulieren, Instrumente wie Pressekonferenzen einsetzen, das ist die Kunst. Die Entscheidung über eine Veröffentlichung liegt aber letztlich bei den Medien. Wer anderes will, muss Anzeigen bezahlen. Das wissen viele nicht. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie händeln Sie das Spannungsfeld zwischen Marketing und PR? Tatsächlich ist es so, dass die LVB ihre Marketingabteilung und die Stabstelle für Öffentlichkeitsarbeit organisatorisch getrennt hat. Das ist gut so. Der Pressesprecher ist die zentrale Kommunikationsstelle für die Medien.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie schätzen Sie die Entwicklung in der Zusammenarbeit mit den Medien ein? Ich muss anmerken, dass mich zunehmend Ungenauigkeiten in der Berichterstattung ärgern: Stimmungen werden lediglich transportiert und Themen oft nur personalisiert und trivialisiert. Mir ist bewusst, welch massiver Druck auf den Journalisten lastet. Ich beobachte aber, dass die „Trefferquote“ der wahrheitsgemäßen Wiedergabe stetig abnimmt, die Themen oft mit Beiwerk wie Personen, Stimmungen, Meinungen verpackt und aus dem Sinnzusammenhang gerissen werden. Tatsachen und Argumente verschwinden dabei. Bei allem Verständnis für die Situation der Medien sehe ich hier ein enormes Problem für unser demokratisches Gemeinwesen. Wenn keiner Tatsachen von Meinungen trennen kann, haben wir zukünftig ein verdammt großes Problem.&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/25005810-114441923499103971?l=kundenmagazin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25005810/posts/default/114441923499103971'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25005810/posts/default/114441923499103971'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://kundenmagazin.blogspot.com/2006/04/aus-dem-sinn-gerissen.html' title='Aus dem Sinn gerissen'/><author><name>4iMEDIA</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-25005810.post-114441783072719943</id><published>2006-04-07T15:42:00.000+02:00</published><updated>2006-04-21T15:08:21.130+02:00</updated><title type='text'>"Wir muessen objektiv sein"</title><content type='html'>&lt;p class="mobile-post"&gt;Das andere Interview: Persönlichkeitsexperte Roald Muspach interviewt Kay A. Schönewerk - Inhaber des 4iMEDIA Journalistenbüro - über eigene Vorbilder und die Macht der Medien.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Herr Schönewerk: Wem wären Sie in der Vergangenheit gerne begegnet? Howard Hughes und Franz Burda. Sowohl der amerikanische Unternehmer als auch der Vater des heutigen Verlegers schafften es immer wieder sich mit Ideen, Mut und Risikobereitschaft, nach oben zu kämpfen. Allen Widrigkeiten und Skeptikern zum Trotz.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gab es Momente, in denen Sie überlegt haben als Unternehmer aufzugeben? In dieser Situation sollte sich jeder Unternehmer einmal befinden. Denn nur so lernt er die Bedeutung von Kreativität und Entschlossenheit schätzen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Haben Sie in Ihrem Leben je ein Tagebuch geschrieben? Wäre es nicht viel spannender, das Tagebuch eines anderen zu schreiben?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein Journalist lebt davon, Fragen zu stellen. Ein Unternehmer davon, Antworten zu finden. Wie lösen Sie diesen Spagat? Das ist so nicht richtig. Beide müssen täglich Antworten finden. Der eine für seine Leser, der andere für sein Unternehmen. Der Weg bis dahin ist aber jeweils ein anderer. Der Journalist hat gelernt, sich der Lösung eines Problems von mehreren Seiten zu nähern. Zudem kann er neben eigenen Ideen auf die Erfahrungen seiner Interviewpartner zurückgreifen. Wenn nun ein Journalist als Unternehmer diese Vorgehensweise berücksichtigt, werden sich ihm zusätzlich zu seiner unternehmerischen Leistung neue Türen öffnen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine andere Frage: Kann man als PR-Berater unpolitisch sein? Man muss es sogar. Denn die meisten Medien sind es in ihrer täglichen Arbeit auch. Wenn wir unseren Kunden also den Weg in die Redaktionen ebnen wollen und ihre Botschaften in den Köpfen der Leser unterbringen wollen, müssen wir wie die Journalisten denken. Objektiv - und kritisch. Sollte ein Kunde von uns damit Probleme haben, können wir kein bestmöglichstes Ergebnis erzielen. Wir würden ihm dann eine Werbeagentur empfehlen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sie sind Inhaber eines etablierten Journalistenbüros, ein Medienprofi sozusagen. Empfinden Sie sich als "4. Gewalt"? Medien und ihre Macher besitzen tatsächlich eine große Macht. Und eine große Verantwortung. Die Frage ist daher vielmehr, wie gehen wir mit dieser Verantwortung um? Also: "Was" wollen wir für "wen" mit dieser Macht erreichen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn Sie vor der Wahl ständen, im TimesMagazin einen Artikel oder in der LVZ eine Kolumne zu schreiben, was würden Sie wählen? Ich würde beiden Verlagen erst einmal absagen. Denn statt mir sollten doch lieber meine Kunden im Vordergrund stehen. Wir würden dann mit den Verlagen neu verhandeln - und die Beiträge ausgesuchten regionalen und überregionalen Kunden zukommen zu lassen.&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/25005810-114441783072719943?l=kundenmagazin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25005810/posts/default/114441783072719943'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25005810/posts/default/114441783072719943'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://kundenmagazin.blogspot.com/2006/04/wir-muessen-objektiv-sein.html' title='&quot;Wir muessen objektiv sein&quot;'/><author><name>4iMEDIA</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-25005810.post-114441641621690182</id><published>2006-04-07T15:21:00.000+02:00</published><updated>2006-04-07T15:26:56.476+02:00</updated><title type='text'>Perfekte Stories für ein gutes Image</title><content type='html'>&lt;p class="mobile-post"&gt;Martin R. Luible, Geschäftsführer der Gesellschaft zur Förderung des Regionenmarketings für Mitteldeutschland mbH, über den IQ Innovationspreis Mitteldeutschland - und die spannende Zusammenarbeit der Initiatoren mit Wirtschaftsmedien in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;D Das Regionenmarketing Mitteldeutschland initiiert für seine Projekte teilweise sehr intensive Medienkooperationen. Warum? Diese Form der Zusammenarbeit mit wichtigen Regional- und Wirtschaftsmedien ist für uns in erster Linie eine wesentlich günstigere Kommunikationsmöglichkeit als klassische Werbung oder die Verknüpfung von Anzeigenschaltung und redaktionellem Text. Zudem sind durch eine sorgfältige Auswahl der Medienpartner auch gezieltere Ansprachen von bestimmten Zielgruppen möglich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Welche Erwartungen haben Sie dabei an die Medienpartner? Was müssen sie leisten? Unsere Medienpartner müssen in erster Linie authentische und hoch seriöse Partner sein, die sich inhaltlich mit unseren Projekten und Ideen identifizieren. Wir erwarten von den Medien daher auch eine inhaltliche Auseinandersetzung mit unseren Themen. Dies sollte immer objektiv und konstruktiv erfolgen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf welche Hürden stoßen Sie bei der praktischen Zusammenarbeit? Wir versuchen bei jeder Partnerschaft eine Win-Win-Situation herzustellen - denn beide Seiten sollen und müssen von einer Medienkooperation profitieren. Dabei ist uns sehr wichtig, dass Beiträge in den Medien nicht nach bezahlter PR aussehen, sondern wirklich hochwertige journalistische und sich mit der Thematik auseinandersetzende Beiträge sind. Das gilt es vor Vertragsabschluss immer klar zu stellen und auch den jeweiligen Medien deutlich zu kommunizieren. Größere Hürden haben wir bei Kooperationen eigentlich noch nicht erlebt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie profitieren die Medien von einer Kooperation? Die Redaktionen erfahren ganz klar eine inhaltliche Bereicherung durch unsere Informationen. Zumindest sollte das so sein, sonst hat ja das Medium auch keine Vorteile von einer Partnerschaft.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und was tun Sie dafür? Für uns heißt das, wir müssen gute Themen liefern - erst dann ist auch der Imagetransfer unseres Unternehmens und Umfeldes auf das jeweilige Medium gegeben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie profitiert das Regionenmarketing Mitteldeutschland von solch einer Partnerschaft? Wir nutzen ganz klar die Präsenz in regional bedeutsamen Medien. Und natürlich besteht ein großer Nutzen auch darin, die Distrubutionsnetze unserer Medienpartner zu nutzen. Denn unsere Adressaten sind beschränkt - mit Hilfe der Kooperationspartner erweitern wir unseren Kommunikationsradius.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber was haben die Städte in der Region und damit die Bürger - also die Leser - von solchen Projekten? Die Frage ist berechtigt: Wir können bei solch einer Zusammenarbeit gemeinsam mit den Medien den Lesern wirtschaftliche und ideelle Werte, Informationen vermitteln und stärken so das Selbstbewusstsein der Bürger dieser Region. Zusätzlich versuchen wir mit unseren Themen und Nachrichten natürlich auch immer, die Motivation der Leser für wirtschaftliche und politische Themen und Probleme zu stärken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie verhält sich der Aufwand für ein solches Kooperationsvorhaben im Vergleich zum Nutzen? Der Nutzen sollte natürlich letztendlich immer größer sein als der Aufwand. Die Transaktionskosten sind aber bei einer Kooperation relativ hoch, da man viel Abstimmungsaufwand hat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Rechnet sich denn die Initiative dann noch? Ja, denn letztendlich gleicht sich der hohe Aufwand immer mit dem Ergebnis im jeweiligen Medium aus. Das macht Kooperationen mit erfolgreichen Medien so effektiv.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Denken Sie, dass derartige Kooperationen in Zukunft tatsächlich eine wichtige Rolle in der Öffentlichkeitsarbeit spielen könnten? Ich kann in diesem Fall nur für uns sprechen: Aber wir zumindest wollen auf jeden Fall in Richtung Medienkooperationen zukünftig noch deutlich mehr Möglichkeiten ausschöpfen. Zusammen mit unseren Partnern. Denn wir halten diese Form der Zusammenarbeit mit Medien für überaus fruchtbar - und können sie nur jedem Unternehmen und jeder Institution empfehlen.&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/25005810-114441641621690182?l=kundenmagazin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25005810/posts/default/114441641621690182'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25005810/posts/default/114441641621690182'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://kundenmagazin.blogspot.com/2006/04/perfekte-stories-fr-ein-gutes-image.html' title='Perfekte Stories für ein gutes Image'/><author><name>4iMEDIA</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-25005810.post-114441102249303196</id><published>2006-04-07T13:53:00.000+02:00</published><updated>2006-04-19T20:48:24.876+02:00</updated><title type='text'>Uebersichtlich, schnell und einfach</title><content type='html'>&lt;p class="mobile-post"&gt;&lt;br /&gt;Kerstin Waschke, Pressesprecherin der SÄCHSISCHEN LOTTO GmbH, über Kosten-Nutzen-Relationen eines modernen Pressebereiches im Internet - und die These, dass Kommunikationsverantwortliche eines Unternehmens im Hintergrund agieren und nicht im Rampenlicht der Öffentlichkeit stehen sollten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Welchen konkreten Nutzen sehen Sie in einem Online-Pressebereich? Vom umfangreichen und gut gepflegten Online-Bereich profitieren sowohl die Journalisten als auch die erstellenden Pressestellen. Sämtlich Informationen sind zugänglich und können einfach und schnell aktualisiert werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie beurteilen Sie die Kosten-Nutzen-Relation eines Pressebereichs im Vergleich zu anderen Kommunikations-Instrumenten (zum Beispiel Werbung)? Werbung ist kein PR-Instrument und daher nicht mit einem Pressebereich vergleichbar. Der Pressebereich ist eine zusätzliche Serviceleistung für Journalisten, Werbung spricht den Endverbraucher an. Die Kosten-Nutzen-Relation ist in diesem Zusammenhang schwer einzuschätzen, da in einem Pressebereich die Daten schnell zu finden sind, die in der jeweiligen Pressestelle ohnehin vorliegen. Was sollte ein funktionaler Pressebereich beinhalten? Und was sollte er leisten können? Ein funktionaler Pressebereich sollte übersichtlich sein, eine schnelle und einfach Navigation haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was unbedingt hinein gehört, sind aktuelle Meldungen, ein News-Archiv, grundlegende Daten zum Unternehmen und seiner Entwicklung. Außerdem sollten den Journalisten Bilder angeboten werden: aktuelle Fotos von Mitgliedern der Geschäftsleitung und wichtigen Ansprechpartnern sowie Feature-Fotos.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Welche Rolle sollte der Pressesprecher eines Unternehmens dabei spielen? Presseverantwortliche gehören nicht ins Rampenlicht. Ihre Aufgabe ist es, das Unternehmen ins Rampenlicht zu bringen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Meine Maxime in diesem Job lautet deshalb: Pressesprecher stehen immer in der zweiten Reihe. Wir sind die Instrumente, um über das Unternehmen und dessen führende Köpfe zu kommunizieren.&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/25005810-114441102249303196?l=kundenmagazin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25005810/posts/default/114441102249303196'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25005810/posts/default/114441102249303196'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://kundenmagazin.blogspot.com/2006/04/uebersichtlich-schnell-und-einfach.html' title='Uebersichtlich, schnell und einfach'/><author><name>4iMEDIA</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-25005810.post-114441071676116034</id><published>2006-04-07T13:47:00.000+02:00</published><updated>2006-04-21T15:08:56.623+02:00</updated><title type='text'>Qualitaet im Management</title><content type='html'>&lt;p class="mobile-post"&gt;&lt;br /&gt;Vor genau einem Jahr hat der sächsische Kosmetikhersteller FLORENA seiner Homepage eine Schönheitskur verpasst und präsentiert sich Internetsurfern jetzt noch frischer und gehaltvoller. Mark Eckert, Geschäftsführer der verantwortlichen Internetagentur Deutscher Tele Markt, über Hauttyp- Analysen, Waschmaschinen und die Bedeutung von hochwertigem Content.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Herr Eckert, welche Bedeutung hat der Webauftritt für FLORENA? Der Internetauftritt ist ein wichtiger Bestandteil in der crossmedialen Kommunikation des Kosmetikunternehmens. Alle Marketing-Aktivitäten wie Publikationen, Termine, Gewinnspiele laufen im Internet zusammen. Durch die konsequente Nutzung der Möglichkeiten des Internets wird hier eine optimale Kundenbindung erzielt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Welche Bedeutung messen Sie den Inhalten der Seite bei? Der Content ist wichtigster Bestandteil des Auftrittes. So wird zum Beispiel der Beratungsteil für die Kunden ständig erweitert. Neue Bestandteile wie Hauttyp-Analysen und Anwendungsberatung sind die Stützen für die stetig wachsenden Besucherzahlen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Natürlich sind innovative technische Elemente wichtig. Aber was ist mit der Qualität des Contents? Eine Waschmaschine muss gewisse technische Standards erfüllen; tut sie es nicht, ist das Produkt schlecht, ganz einfach. Für journalistische Qualität(en) gibt es aber keine DIN-Normen. Um Missverständnissen vorzubeugen: Es geht nicht darum, den Internetnutzern kritiklos nach dem Munde zu reden, sondern um die anspruchsvolle und vor allem redaktionelle Aufgabe, den Blickwinkel der User zu erfassen - und auf dieser Basis die Orientierungsfunktion des Mediums zu erhöhen und dem Unternehmensauftritt im Netz ein unverwechselbares Profil zu geben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das bedeutet Aufwand. Richtig. Aber Firmen, die sich diese Mühe ersparen wollen, drohen in Beliebigkeiten und langweiligen Inhalten zu versanden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hochwertige Angebote kosten Geld. Wer kann sich das heutzutage leisten? Wer kann es sich nicht leisten - das ist doch die passende Gegenfrage. Zwangsläufig hat journalistische, konzeptionelle und technische Qualität im Internet erst einmal nichts mit übergroßen Budgets zu tun. Denn selbst eine gefüllte Kriegskasse bedeutet nicht, dass überproportionale Qualität entsteht. Vielmehr muss bei der Agentur, die den Internetauftritt betreut, und bei den Content-Zulieferern das interne Qualitätsmanagement wohlverstanden werden: Also das richtige Handwerk und die richtigen Menschen müssen den richtigen Atem aufbringen - um damit ein gutes Konzept im Internet zu entfalten.&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/25005810-114441071676116034?l=kundenmagazin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25005810/posts/default/114441071676116034'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25005810/posts/default/114441071676116034'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://kundenmagazin.blogspot.com/2006/04/qualitaet-im-management.html' title='Qualitaet im Management'/><author><name>4iMEDIA</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-25005810.post-114441014317415017</id><published>2006-04-07T13:22:00.000+02:00</published><updated>2006-04-07T15:28:11.023+02:00</updated><title type='text'>Für mehr Pluspunkte</title><content type='html'>&lt;p class="mobile-post"&gt;&lt;br /&gt;Brandenburgs Ministerin für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Familie - Dagmar Ziegler - über den Mut zu Konflikten und die Fähigkeit, Kompromisse einzugehen. In einem Interview für die Landeszahnärztekammer Brandenburg - der nachfolgende Text ist ein Auszug - spricht sie zudem über "verknöcherte Strukturen" im Gesundheitswesen - und die Haie, die sich in dem Becken der Reform tummeln.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Frau Ministerin, glauben Sie, dass die negative Grundstimmung innerhalb der Bevölkerung und das teils mangelnde Vertrauen in das deutsche Gesundheitswesen berechtigt beziehungsweise nachvollziehbar sind? Verschiedene Umfragen der letzten Monate zeigen, dass die Deutschen mit ihrer gesundheitlichen Versorgung und der gesetzlichen Krankenversicherung eigentlich zufrieden sind. Da für die Medien jedoch bekanntlich nur schlechte Nachrichten gute Nachrichten sind, wird über solche positiven Erkenntnisse aber kaum berichtet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sie glauben also nicht, dass man mit Gesundheitsthemen Pluspunkte in der Öffentlichkeit sammeln kann? Die Gesundheitspolitik ist ja eigentlich eine spannende Sache - für Politiker zum Sammeln von Pluspunkten in den Medien und für die eigene Popularität ist sie aber wenig geeignet. Diese Erfahrung muss jeder Politiker machen, der sich auf dieses Terrain begibt. Dort wird - auch in der Kommunikation mit der Öffentlichkeit - mit dementsprechend harten Bandagen gekämpft.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie meinen Sie das? CDU-Sozialexperte Norbert Blüm hat die Gesundheitspolitik einmal ebenso drastisch wie zutreffend als "Wasserballett im Haifischbecken" beschrieben. Zudem ist das Gesundheitswesen durch ein für Außenstehende kaum zu durchschauendes Interessengeflecht gekennzeichnet, bei dem es um sehr viel Geld geht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was können Politiker leisten, um dieses Geflecht aufzuweichen? Sie müssen Mut zu Konflikten haben, wenn sie verknöcherte Strukturen im Gesundheitswesen aufbrechen wollen. Sie kommen dabei auch an Kompromissen nicht vorbei, die ihnen wehtun. Eine solche "Kröte" schluckten zum Beispiel Ulla Schmidt und die SPD beim GKV-Modernisierungsgesetz mit der Praxisgebühr, um andere, ihnen am Herzen liegende Projekte durchsetzen zu können. Wie zum Beispiel die integrierte Versorgung und den Aufbau einer systematischen Qualitätssicherung im Gesundheitswesen.&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/25005810-114441014317415017?l=kundenmagazin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25005810/posts/default/114441014317415017'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25005810/posts/default/114441014317415017'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://kundenmagazin.blogspot.com/2006/04/fr-mehr-pluspunkte.html' title='Für mehr Pluspunkte'/><author><name>4iMEDIA</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-25005810.post-114440855006447647</id><published>2006-04-07T13:10:00.000+02:00</published><updated>2006-04-07T13:21:52.056+02:00</updated><title type='text'>Offenheit und Klarheit</title><content type='html'>&lt;p class="mobile-post"&gt;&lt;br /&gt;Referatsleiter Hans-Peter Hiepe vom Berliner Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und Dagmar Meißner-Pöthig von der Europäischen Vereinigung für Aktives Anti-Aging über die Etablierung einer mitteldeutschen Gesundheitsplattform - und die Notwendigkeit strategischer Kommunikation. Nach innen und außen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Frau Dr. Meißner-Pöthig, Herr Hiepe: Wie sehen Sie als Experten die Zukunft der Gesundheitsbranche in Mitteldeutschland?&lt;br /&gt;Meißner-Pöthig: Der Markt braucht angesichts der alternden Gesellschaft dringend Fortschritte. Das Erfreuliche ist, dass die Angebote dafür schon zur Verfügung stehen. Der nächste Schritt muss nun sein, die Vermarktung solcher Innovationen auf funktionstüchtige Beine zu stellen. &lt;br /&gt;Hiepe: Tatsächlich sind die hohen Kosten unseres Gesundheitssystems seit Jahren Gegenstand öffentlicher Diskussionen. Es geht darum, die Qualität der medizinischen Versorgung zu sichern oder zu verbessern und gleichzeitig die Kosten zu reduzieren. Im Gesundheitsmarkt der Zukunft werden deshalb Prävention und Eigenverantwortung an Bedeutung gewinnen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Welche Position nehmen die Akteure dabei ein?&lt;br /&gt;Hiepe: Ohne funktionierende Allianzen ist dieses Ziel nicht zu erreichen. Der Erfolg stellt sich nur ein, wenn alle wichtigen Partner aus Unternehmen, Wissenschaft, Politik und Bildung an einem Strang ziehen und eine gemeinsame Strategie verfolgen.&lt;br /&gt;Meißner-Pöthig: Es ist richtig, nur mit einem effizienten, schlagkräftigen Netzwerk können wir den Problemen begegnen, die aus der modernen Lebensweise in unserer Gesellschaft resultieren. Wir müssen die Angebote der verschiedenen Akteure bündeln und optimal kanalisieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was bedeutet das konkret? &lt;br /&gt;Hiepe: Die Partner dürfen ihre Ziele nicht aus den Augen verlieren, aber auch nicht den Markt und die zukünftigen Kunden. Offen und flexibel und gleichzeitig fokussiert und konzentriert das Bündnis voran zu bringen, ist die Aufgabe der nächsten Jahre.&lt;br /&gt;Meißner-Pöthig: Und: Neben Technologie-Unternehmen und den Anbietern von Produkten und Dienstleistungen brauchen wir die Forschung mit im Boot - genauso wie Krankenkassen, Unternehmen, Politik und Berufsgenossenschaften. Es ist wichtig, dass der Kunde anstatt eines zusammengewürfelten Haufens ein einheitliches Konstrukt wahrnimmt. Ein ideales Netzwerk verknüpft die Kernkompetenzen der Beteiligten miteinander, um optimale Angebote zu schaffen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie soll dies praktisch umgesetzt werden?&lt;br /&gt;Meißner-Pöthig (MP): Es ist nötig, die Tätigkeitsfelder der einzelnen Teilnehmer genau abzugrenzen. Wer hat welche Aufgaben und erbringt welche Leistungen? Die Beantwortung solcher Fragen verhindert, dass sich die Akteure in die Quere kommen oder sogar Konkurrenzsituationen entstehen. Darüber hinaus ist es entscheidend, dass ein Partner das Netzwerk steuert, was von allen anderen akzeptiert werden muss.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Welche Ansprüche ergeben sich daraus an alle Teilnehmer?&lt;br /&gt;MP: Locker formuliert könnte man sagen: Wer nicht kommuniziert, verliert. Damit ist jedoch nicht die einseitige Kommunikation gemeint. Vielmehr bedarf es des Rücklaufs der Informationen über entsprechende Kanäle und des Miteinanders. Denn freier und professioneller Dialog mit allen Beteiligten beschleunigt alle Prozesse.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sehen Sie dabei potenzielle Probleme? &lt;br /&gt;MP: Es liegt in unserer Kultur, dass wir Informationen und Wissen quasi als persönliches Eigentum betrachten, das wir nur sehr ungern weitergeben. Das bringt natürlich gewisse Hemmnisse mit sich. Die interne Kommunikation ist demnach aufgerufen, unabhängig von Hierarchien und Individualinteressen im Sinne der Gemeinschaft zu agieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Welche Rahmenbedingungen setzen Sie, um dieses Ziel zu erreichen? &lt;br /&gt;MP: Zunächst sollten die vorhandenen und unterschiedlichen Wissensmanagement-Strategien der Partner zusammengebracht werden. Im nächsten Schritt ist es wichtig, sämtliche Beteiligte im Zeitalter der allgemeinen Informationsüberlastung für die Authentizität im Sinne einer offenen, klaren und nachvollziehbaren Kommunikation zu sensibilisieren.&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/25005810-114440855006447647?l=kundenmagazin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25005810/posts/default/114440855006447647'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25005810/posts/default/114440855006447647'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://kundenmagazin.blogspot.com/2006/04/offenheit-und-klarheit.html' title='Offenheit und Klarheit'/><author><name>4iMEDIA</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-25005810.post-114440805608138932</id><published>2006-04-07T13:03:00.000+02:00</published><updated>2006-04-07T13:09:56.710+02:00</updated><title type='text'>Vertrauen durch Kompetenz</title><content type='html'>&lt;p class="mobile-post"&gt;&lt;br /&gt;Die T-SYSTEMS Multimedia Solutions GmbH erarbeitet auf die Anforderungen ihrer Geschäftspartner zugeschnittene Branchen-, Themen- und Customer Service Portale sowie Intranet- und Human Resources Lösungen. Teamleiterin Simone Happ über journalistische Qualität und Fachkompetenz als moderne Instrumente der Kundenbindung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Internet bietet eine enorme Fülle an Informationen. Warum schaffen Sie nun noch eigene journalistischen Portale? Ziel ist, echten Mehrwert für Kunden, Interessenten und Geschäftspartner zu schaffen. Eigene Portale bieten uns diese Möglichkeit - und wir können unsere Fachkompetenz darstellen sowie die Aufmerksamkeit auf unsere Themen lenken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was müssen Ihre Portale leisten? Einen hohen Stellenwert hat die Qualität der redaktionellen Inhalte. Die Fachtexte müssen praxisrelevant und qualitativ hochwertig formuliert sein und aktuelle Themen aufgreifen. Der Leser soll sich informiert und nicht verwirrt fühlen, nachdem er einen Beitrag auf unserem Portal gelesen hat. Die Themen sollen an die Bedürfnisse der Kunden angepasst sein. Das heißt, sie müssen immer innovativ und technologisch aktuell sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Welcher langfristige Nutzen ergibt sich aus den Informationsportalen für Ihr Unternehmen? Langfristig gesehen ist die Imagepflege der wichtigste Effekt. Kunden beziehungsweise potentiellen Kunden sind unsere Partner - und durch die hohe Qualität in der Kommunikation erhöht sich die Kundenbindung. Außerdem werden interne Abläufe durch die Portale optimiert, was zu Kosten- und Zeitersparnissen führt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie machen Sie die Öffentlichkeit auf die Portale aufmerksam? Wir haben einen elektronischen Newsletter, der direkt und regelmäßig an Kunden und Freunde gesendet wird und in dem wir auf das Portal hinweisen. Online- und Offline-Marketing-Aktionen werden miteinander verbunden. Hinzu kommt die gezielte Ansprache der Kunden in Fachforen statt einem breiten Massenmarketing.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gibt es bereits Rückmeldungen von Usern zu Ihren in den letzten Monaten gestarteten Portalen? Wir erhalten überwiegend positive Reaktionen. Die Kunden loben die erleichterte Informationsbeschaffung sowie den Umfang und die Qualität der Inhalte. Auch die nutzerfreundliche Navigation auf den Seiten wird von den Besuchern sehr positiv bewertet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie stellen Sie die Glaubwürdigkeit Ihrer Informationsangebote, zum Beispiel in Fachkreisen, her? Die Fachkreise werden vor allem über die Inhalte angesprochen. Denn gut recherchierte, aktuelle und interessante Themen finden auch die Beachtung von Fachleuten. Wir arbeiten in Partnernetzwerken mit anerkannten Experten zusammen - und beziehen sie gezielt in Portalthemen ein, die nicht unsere Kernkompetenz sind.&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/25005810-114440805608138932?l=kundenmagazin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25005810/posts/default/114440805608138932'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25005810/posts/default/114440805608138932'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://kundenmagazin.blogspot.com/2006/04/vertrauen-durch-kompetenz.html' title='Vertrauen durch Kompetenz'/><author><name>4iMEDIA</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-25005810.post-114440743453952818</id><published>2006-04-07T12:56:00.000+02:00</published><updated>2006-04-07T13:01:35.106+02:00</updated><title type='text'>Souverän im Interview</title><content type='html'>&lt;p class="mobile-post"&gt;&lt;br /&gt;Als Vorstandsvorsitzender der LINTEC Information Technologies AG muss Thomas Goletz das börsennotierte Unternehmen durch schwierige wirtschaftliche Fahrwasser bewegen - und unternehmerische Entscheidungen vor Medien und Anteilseignern rechtfertigen. Kamera- und Interviewtrainings helfen ihm dabei.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie kamen Sie auf die Idee, sich einem Kameratraining zu "unterziehen" Um eine Sache sehr gut zu erledigen, muss man den besten Weg kennen und ganz einfach Praxis in der Erledigung besitzen. Für das "Wie" gibt es genügend Ratgeber und Hinweise. Entscheidend ist die Fähigkeit der Umsetzung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sie sind ein erfahrener Unternehmer. Welchen Nutzen haben Sie aus dem Training gezogen? Wir konnten für unsere externe und interne Kommunikation wichtige Erkenntnisse gewinnen. Es ist immer wieder verblüffend, welche Unachtsamkeiten einem unterlaufen. In der Mimik, in der Körperhaltung, im Ausdruck und in der Aussage. Jeder sollte sich über seine Wirkung im Klaren sein. Und das ist man nur, wenn man sich immer wieder sich selbst stellt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Welcher konkrete Aspekt des Kameratrainings hat Ihnen den meisten Nutzen gebracht? Das Trainer-Team hat aus der aktuellen Situation unseres Unternehmens praxisnahe Interviewszenarien entwickelt. Wir haben also nicht trocken geübt, sondern wirklich hart trainiert. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie wenden Sie die durch das Training gewonnenen Kenntnisse jetzt in der Praxis an? Überzeugende Kommunikation kann im Alltagsgeschäft nur durch ein überzeugtes Team geleistet werden. Es reicht also nicht, dass allein der Vorstand für alles steht. Erst ein überzeugtes Team wird intern und extern täglich gut kommunizieren.&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/25005810-114440743453952818?l=kundenmagazin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25005810/posts/default/114440743453952818'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25005810/posts/default/114440743453952818'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://kundenmagazin.blogspot.com/2006/04/souvern-im-interview.html' title='Souverän im Interview'/><author><name>4iMEDIA</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-25005810.post-114432671502328696</id><published>2006-04-06T14:30:00.000+02:00</published><updated>2006-04-19T20:50:32.963+02:00</updated><title type='text'>Glaubwuerdigkeit</title><content type='html'>&lt;p class="mobile-post"&gt;&lt;br /&gt;Die Wirtschaftsförderung Sachsen GmbH Initiator einer der meistbesuchtesten Webseiten im Internet. Zukünftig soll die Präsenzseite Sachsens - www.sachsen.de - aber die 120.000 Besucher im Monat noch informativer und exklusiver werden. Die Grundlagen dafür liegen im Journalismus, erklärt Burkhard Zscheischler, Kommunikations- und Marketingleiter des Unternehmerns.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie unterstützt der Internetauftritt www.sachsen.de die Arbeit des Freistaates? Er nimmt einen immer größeren Raum unserer Kommunikation ein. Die Wirtschaftsförderung Sachsen GmbH war ja einst quasi der Initiator von sachsen.de, das wir noch heute im Auftrag der Sächsischen Staatskanzlei betreuen. Bei monatlich 120.000 Besuchern ist sachsen.de eine der vielbesuchten Webseiten im Freistaat. Hier auch wirtschaftsrelevante Informationen zu platzieren, ist deshalb wichtig und effektiv.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Welchen Nutzen versprechen Sie sich von Content aus journalistischer Hand? Lesbarkeit, Seriosität und Glaubwürdigkeit. Genau deshalb arbeiten wir journalistisch. Der Journalist hat es gelernt, zum Kern der Wahrheit vorzudringen, um diesen dann in eine verständliche, meinetwegen auch werbliche Sprache, zu verpacken. Daran zeigt sich echtes Können. Deshalb sind unsere Texte kleine Meisterwerke.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Texte auf der Website sind oft humorvoll geschrieben. Worin sehen Sie dadurch einen Mehrwert? Als Zeitungsleser oder Internetnutzer werde ich sowieso schon viel zu viel zugetextet. Da möchte ich dann wenigstens meinen Spaß haben. Ich bin mir sicher, dass es nicht nur mir so geht, sondern den meisten Internetnutzern. Deshalb machen wir ein Internet mit dem gewissen "Augenzwinkern." Das unterscheidet uns von vielen anderen und ist im übrigen typisch sächsisch.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für den Staat ist das ein recht ungewöhnliches Mittel, der Bürger rechnet eher mit reinen Sachinhalten. Wie reagieren die Nutzer auf diese Art der Öffentlichkeitsarbeit? Über pure Sachlichkeit werden keine Emotionen ausgelöst, über werblich verpackte und sachlich richtige Argumente viel eher. Wenn ich allein sehe, wie sich die Abo-Zahlen unseres Newsletters, der einem ähnlichen Strickmuster entspricht, nach oben entwickeln - dann scheinen die Nutzer ganz zufrieden mit uns zu sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ist diese PR ein bewusster Teil einer langfristigen Imagestrategie für den Freistaat? Ja, weil es zum Freistaat und zu den Sachsen passt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Welche Entwicklungen im Online-Bereich streben Sie in Zukunft an? Wir wollen unsere Zielgruppen individueller und exklusiver ansprechen. Wir denken an Portallösungen, die auf übersichtlichem Raum genau die Informationen anbieten, die die jeweilige Zielgruppe benötigt. Dabei wollen wir verstärkt mit Partnern aus der Wirtschaft und Verbänden zusammenarbeiten, die sich gleich uns für den Wirtschaftsstandort Sachsen engagieren.&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/25005810-114432671502328696?l=kundenmagazin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25005810/posts/default/114432671502328696'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25005810/posts/default/114432671502328696'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://kundenmagazin.blogspot.com/2006/04/glaubwuerdigkeit.html' title='Glaubwuerdigkeit'/><author><name>4iMEDIA</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-25005810.post-114432653037267059</id><published>2006-04-06T14:27:00.000+02:00</published><updated>2006-04-06T14:29:29.913+02:00</updated><title type='text'>Reportage aus Hong Kong</title><content type='html'>&lt;p class="mobile-post"&gt;&lt;br /&gt;Bilder aus Fernost für regionale Medien - Agenturinhaber Kay Schönewerk auf Fotoreise in Asien&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Wer an Hongkong denkt, dem kommen zuerst die sagenhaften Wolkenkratzer, luxuriösen Hotels und wunderbaren Shopping-Center in den Sinn. Aber die Metropole hat auch ein ganz anderes Gesicht", schwärmt Agenturinhaber Kay Schönewerk.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Wer dem süßen Moschusduft der Räucherstäbchen folgt, findet sie leicht: Chinesische Tempel überall. Und wer bei seiner Sightseeing-Tour so richtig Appetit bekommen hat, hat die Qual der Wahl.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Denn mit 6 000 Restaurants, 7 000 Garküchen und Fastfood-Restaurants können sich die Einwohner Hongkongs wohl der weltweit meisten Speiselokale pro Kopf rühmen - ob in reichgeschmückten schwimmenden Restaurants, in Hinterhöfen oder in großen Salons."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kay Schönewerk verbrachte seinen Jahresurlaub in Asien und nutze Zeit und Gelegenheit für mehrere spannende Reportagen. Bei Interesse an den Fotostrecken - oder einfach zum Erfahrungsaustausch erreichen Sie ihn unter: &lt;br /&gt;Kay.Schoenewerk@4iMEDIA.com&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/25005810-114432653037267059?l=kundenmagazin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25005810/posts/default/114432653037267059'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25005810/posts/default/114432653037267059'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://kundenmagazin.blogspot.com/2006/04/reportage-aus-hong-kong.html' title='Reportage aus Hong Kong'/><author><name>4iMEDIA</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-25005810.post-114432631706698048</id><published>2006-04-06T14:23:00.000+02:00</published><updated>2006-04-06T14:26:19.560+02:00</updated><title type='text'>Presseschau</title><content type='html'>&lt;p class="mobile-post"&gt;&lt;br /&gt;4iMEDIA in den Medien - Andere über uns und unsere Arbeit&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Wirtschaftsjournal berichtet unter dem Titel "Mangelnde Öffentlichkeitsarbeit - Nur jedes zehnte sächsische Unternehmen pflegt seinen Pressebereich" über die 4iMEDIAStudie "Presslounge 2004" zur Nutzung von Online-Pressrooms in der Wirtschaft. Das Wirtschaftsjournal erscheint in einer Auflage von 23.000 Exemplaren. Zielgruppe: Entscheider aus Politik und Wirtschaft.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Magazin ManagerSeminare stellt das 4iMEDIA Trainingscenter und die Leistungen der angrenzenden Unternehmensbereiche vor. Aufhänger ist die Agenturstudie "Der Weiterbildungsmarkt in Deutschland 2003/2004". Das auflagenstärkste Weiterbildungsmagazin im deutschsprachigen Raum (30.000) bietet mit praxisnaher und aktueller Information zehn Mal im Jahr neue Impulse für die Weiterbildung von Unternehmern, Selbstständigen und Führungskräften.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Deutsche Optiker Zeitung aus Heidelberg berichtet über 4iMEDIA und die PR-Leistungen der Agentur für Unternehmen aus dem Gesundheitsbereich. Das Fachmedium erscheint in einer Auflage von 10.000 Exemplaren und gilt als Pflichtlektüre für Entscheider in Fachkliniken und -praxen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der PM Report stellt in seiner Ausgabe "Publizierte Medizin/Pharma-Marketing" ausführlich das neue Angebot "PR-Service &amp; Coaching" des PR-Teams um Inhaber Kay Schönewerk vor.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In einer Sonderausgabe zum Thema Energiewirtschaft berichtet das Sächsische Wirtschaftsjournal über 4iMEDIA. Die Redaktion der Agentur hatte zuvor die Kundenmagazine mitteldeutscher Energieversorger getestet. Die Ergebnisse der Studie können Sie auch unter order@4iMEDIA.com kostenfrei bestellen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Unternehmensgründerbüro der Stadt Leipzig, der Sparkasse Leipzig, u.a., berichtet in Zusammenarbeit mit dem Magazin "Blitz Sachsen" über die Entwicklung der Agentur und die Zukunftspläne des Unternehmens.&lt;br /&gt;4iMEDIA&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/25005810-114432631706698048?l=kundenmagazin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25005810/posts/default/114432631706698048'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25005810/posts/default/114432631706698048'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://kundenmagazin.blogspot.com/2006/04/presseschau.html' title='Presseschau'/><author><name>4iMEDIA</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-25005810.post-114432612289963418</id><published>2006-04-06T14:20:00.000+02:00</published><updated>2006-04-06T14:22:02.900+02:00</updated><title type='text'>Dreihundert</title><content type='html'>&lt;p class="mobile-post"&gt;&lt;br /&gt;4iMEDIA betreut Landesärztekammer Brandenburg bei aktiver Öffentlichkeitsarbeit&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das dritte Jahr in Folge ist 4iMEDIA für die Pressearbeit der Landesärztekammer Brandenburg verantwortlich - und von Leipzig aus als externe Pressestelle tätig.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unsere Agentur bearbeitet Anfragen regionaler und überregionaler Medien, filtert Informationen, wertet täglich Presseberichte aus aller Welt aus. Zudem wird ein sehr umfangreicher und auf die individuellen Bedürfnisse der Kammer perfekt zugeschnittener Presseverteiler gepflegt. Dazu zählen sowohl regionale als auch überregionale Medien, Nachrichtenagenturen, Hörfunk, TV-Sender und Online-Medien.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Agentur berät den Kammerpräsidenten und die Geschäftsführung aktiv bei der Entwicklung von Themenplänen sowie der Einschätzung relevanter Pressethemen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Resultat der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit sind jährlich mehr als einhundert Veröffentlichungen in Printmedien, Onlinemedien, Nachrichtenagenturen sowie Rundfunk und TV. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Alle Veröffentlichungen werden durch einen Ausschnittdienst an die Agentur weitergeleitet, dort archiviert und für den Internetauftritt aufgearbeitet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die seit Jahren kontinuierliche Pressearbeit ist eine wichtige Brücke, um den Dialog mit den Redaktionen auf der einen Seite und der breiten Öffentlichkeit auf der anderen Seite zu intensivieren. So werden Kommunikationswege verkürzt und mehr Transparenz in die Öffentlichkeit gebracht.&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/25005810-114432612289963418?l=kundenmagazin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25005810/posts/default/114432612289963418'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25005810/posts/default/114432612289963418'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://kundenmagazin.blogspot.com/2006/04/dreihundert.html' title='Dreihundert'/><author><name>4iMEDIA</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-25005810.post-114432589596922620</id><published>2006-04-06T14:17:00.000+02:00</published><updated>2006-04-06T14:19:55.773+02:00</updated><title type='text'>Handlungsbedarf</title><content type='html'>&lt;p class="mobile-post"&gt;&lt;br /&gt;4iMEDIA veröffentlicht Studie über die Medien- und Öffentlichkeitsarbeit in bundesdeutschen Gesundheitsorganisationen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Über mehrere Monate hinweg wurden im Rahmen einer Repräsentativstudie deutschlandweit mehr als 650 Organisationen im Gesundheitswesen - Kammern, Verbände, Fachgesellschaften und Stiftungen - nach ihren Erwartungen und Vorstellungen von Öffentlichkeitsarbeit befragt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Ergebnis: Die Studie stellt einen erheblichen Nachholbedarf der Organisationen fest, strategische Öffentlichkeitsarbeit zu betreiben - und zeigt Lösungen und konkrete Ansätze für die Arbeit mit den Medien auf.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nachfolgend drei Auszüge aus dem 100-seitigen Papier. Auszug 1: "Von 80 Prozent der befragten Organisationen gibt es bereits Medienberichte, die etwa zu gleichen Teilen in lokalen, regionalen und überregionalen Medien erschienen sind. Allerdings sehen 39 Prozent der Befragten ihren Auftritt in den Medien noch mit gemischten Gefühlen - zufrieden damit waren dagegen 57 Prozent ..."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auszug 2: "Bisher greifen die Institutionen des Gesundheitssektors auf Internetauftritte, Pressemitteilungen, Kongresse bzw. Messen sowie Pressekonferenzen als PR-Instrumente zurück. Wenig genutzt werden dagegen PR-Events, Infografiken und konkrete Interviewangebote. Ein Großteil der Verbände, Kammern und Institutionen geben selbst eine Zeitschrift heraus, teilweise mit professioneller Beratung und redaktioneller Unterstützung ..."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auszug 3: "Die bisherigen Ergebnisse ihrer Öffentlichkeitsarbeit beurteilen nur zehn Prozent als sehr gut: Eine Zahl, die deutlich zeigt, dass hier Handlungsbedarf besteht. Etwa 50 Prozent empfinden die Ergebnisse ihrer PR-Arbeit als zufriedenstellend. Vor allem Pressemitteilungen, Internetauftritt, Newsletter und Kundenmagazine werden als ausbaufähig angesehen ..."&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/25005810-114432589596922620?l=kundenmagazin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25005810/posts/default/114432589596922620'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25005810/posts/default/114432589596922620'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://kundenmagazin.blogspot.com/2006/04/handlungsbedarf.html' title='Handlungsbedarf'/><author><name>4iMEDIA</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-25005810.post-114432583180523903</id><published>2006-04-06T14:16:00.000+02:00</published><updated>2006-04-06T14:17:11.806+02:00</updated><title type='text'>Wir helfen gern!</title><content type='html'>&lt;p class="mobile-post"&gt;&lt;br /&gt;Neues Paket bietet Kunden frische PR-Ideen und konstruktives Feedback&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für die Presseverantwortlichen mittelständischer Unternehmen hat die Leipziger Kommunikations- und Medienberatung ein neues PR-Service-Paket aufgestellt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"PR-Coaching &amp; Services" heißt dieses Angebot und bietet Presse-, Vertriebs- und Marketingabteilungen indirekte Unterstützung in ihrer Pressearbeit. So hilft die Agentur bei Aufbau und Pflege von Journalistenkontakten, bei der Initiierung von Medienkooperationen und der Organisation von Presseveranstaltungen. Allerdings ohne direkt in die Arbeiten der PR-Abteilungen einzugreifen - sondern als Coach und kritischer Beobachter.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Wir unterstützen die Unternehmen indirekt bei ihrer Themenfindung und PR-Planung. Wir sehen uns als konstruktive Ideengeber und Betrachter. Sozusagen als Sparringspartner für konstruktive Kritik und zur Qualitätssicherung", erklärt Agenturinhaber Kay Schönewerk.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Presseverantwortlichen können so zum Beispiel ihre Ideen, Themen, Texte und Überschriften auf Medienwirksamkeit und Themenrelevanz überprüfen lassen - erhalten aber auch neue Ansätze für die eigene Arbeit und eine kontinuierliche PR-Beratung zu Richtungen und Trends in der Öffentlichkeitsarbeit. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Vorteil gegenüber Standard-Agenturverträgen ist bei diesem Service-Angebot die Mischung aus Weiterbildung und praktischer Unterstützung. "Die Presseverantwortlichen können so ihre Arbeit effizient weiterführen - aber langfristig vom Wissen und den Erfahrungen unserer PR-Berater profitieren", erklärt Kay Schönewerk.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"So setzen die Abteilungen unserer Kunden ihre Aufgaben dauerhaft schneller und effizenter um - ohne die komplette Arbeit auslagern zu müssen. Die Kompetenz bleibt im Haus des Kunden und wird durch die Coachingfunktion weiter ausgebaut. Denn wir helfen direkt bei Themenfindung, Planung,Redaktion. Wir schätzen zum Beispiel aktuelle Mitteilungen an die Presse oder Marketingtexte noch vor dem Versand auf ihre Wirksamkeit ein."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Möglich ist dies durch das Arbeitsmodell der Agentur. "Bei uns sitzen Journalisten und PRBerater an einem Tisch - und tauschen sich direkt über relevante Themen und medienwirksame Inhalte aus. Dadurch können wir den Kunden ein erfahrenes Team zur Seite stellen", so Schönewerk. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Berater stehen den Kunden je nach Entfernung zur Agentur persönlich, telefonisch oder per Datenleitung zur Verfügung. Sie beraten PR-Verantwortliche, Abteilungsleitung und Geschäftsführung direkt im Unternehmen (abhängig vom Vertrags-Modell), nehmen an Planungsgesprächen, Besprechungen sowie Strategiesitzungen teil. Und liefern Ideen, Themen, Texte &amp; Fotos direkt an die Schreibtische der PR-Verantwortlichen.&lt;/P&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/25005810-114432583180523903?l=kundenmagazin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25005810/posts/default/114432583180523903'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25005810/posts/default/114432583180523903'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://kundenmagazin.blogspot.com/2006/04/wir-helfen-gern.html' title='Wir helfen gern!'/><author><name>4iMEDIA</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-25005810.post-114432574870340023</id><published>2006-04-06T14:14:00.000+02:00</published><updated>2006-04-06T14:15:48.706+02:00</updated><title type='text'>Innere Werte</title><content type='html'>&lt;p class="mobile-post"&gt;&lt;br /&gt;Unsere Redaktion im Gespräch Raik Schneider, Marketingchef der Leipziger Heil Automobil AG&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Mitarbeiterzeitschrift ist zentrales Medium der internen Kommunikation - auch bei der HEIL AUTOMOBIL AG. Marketingleiter Raik Schneider im Interview mit unserer Redaktion über Wertsteigerung und Verbesserung der Flexibilität der Mitarbeiter durch interne Kommunikation:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;4iMEDIA: Herr Schneider, vor welchen Herausforderungen stehen Sie in Bezug auf die interne Kommunikation in der Unternehmensgruppe? &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Uns geht es um die Fragen: Wie will das Unternehmen zukünftig von den Mitarbeitern wahrgenommen werden? Wie können unsere Markenwerte intern verankert werden? Was macht unser Unternehmen morgen aus? Jede Ausgabe unserer Mitarbeiterzeitung muss dem Leser diese Fragen aufs Neue beantworten. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da bleibt wenig Platz für den Blick in den Rückspiegel. Ist es damit vorbei mit eher braven Schlagzeilen wie "Neues aus der Abteilung XY"? &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das muss unser langfristiges Ziel sein. Denn solche Beiträge stehen nur für eine Rechtfertigung des Status quo - und bremsen in der Belegschaft die Bereitschaft etwas zu ändern. Wir müssen zusammen mit den Kollegen nach vorn schauen. Also: Vorausdenken statt Nacherzählen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie wollen Sie das schaffen? &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit mehr Geschichten über die Veränderungen im Unternehmen und im Markt. Mehr Reportagen über Mitarbeiter, die Problemsituationen erfolgreich bewältigt haben. Mehr Kommentare von und Interviews mit Experten. Pro und Contra- Rubriken, Mitarbeiterkommentare, Round-Table-Gespräche mit Fachleuten - journalistische Formate, die bislang noch zu selten zum Einsatz gekommen sind. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das sind die Inhalte. Und die Verpackung? &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir wollen ein klares Design und hochwertige Bilder. Ansprechendes Layout, leicht verständliche Grafiken, attraktive Fotos. Denn auch Layout- und Bildwelten können die Veränderungen des Unternehmens einprägsam vermitteln. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Welche Rolle spielen Ihre Führungskräfte bei der internen Kommunikation? &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir wissen heute, dass Glaubwürdigkeit und Einsatz des unteren und mittleren Managements entscheidend für den Erfolg sind. Sie sind Multiplikatoren und Promotoren für anstehende Veränderungen. Das wollen wir mit einer gut funtionierenden Mitarbeiterzeitung unterstützen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber wie steigert die Mitarbeiterzeitung nun konkret den Wert des Unternehmens? &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ohne das Medium würde das Verständnis der Mitarbeiter für die Ziele des Unternehmens sinken. Wenn das Team zu spät oder - noch schlimmer - durch die Tageszeitung über das Neueste aus dem Unternehmen informiert wird, sorgt das für Verunsicherung. Unser Magazin hingegen erhöht die Transparenz deutlich - und verstärkt damit Motivation und Flexibilität. So wird der Firmenwert nachhaltig gesteigert.&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/25005810-114432574870340023?l=kundenmagazin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25005810/posts/default/114432574870340023'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25005810/posts/default/114432574870340023'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://kundenmagazin.blogspot.com/2006/04/innere-werte.html' title='Innere Werte'/><author><name>4iMEDIA</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-25005810.post-114432544638197459</id><published>2006-04-06T14:10:00.000+02:00</published><updated>2006-04-06T14:13:42.176+02:00</updated><title type='text'>Seit der ersten Stunde</title><content type='html'>&lt;p class="mobile-post"&gt;&lt;br /&gt;Der Prozess des strukturellen und wirtschaftlichen Wandels wird in den nächsten Jahren besonders im Wirtschaftsraum Erzgebirge bemerkbar sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Gründe dafür liegen in der EU-Erweiterung, mit der sich für die Unternehmen neue Risiken und Chancen ergeben, andererseits in den Veränderungen der demographischen Entwicklung in der Region. Um die Unternehmen bei dieser Entwicklung zu unterstützen, haben sich regionale Akteure zum Projekt "PUUR-Erzgebirge" zusammengeschlossen. Ziel des Vorhabens ist es, Klein- und Mittelstandsbetrieben pragmatisch zur Seite zu stehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dabei wird PUUR Unternehmen zum Beispiel bei Stellenbeschreibung, der Vorauswahl der Bewerber und bei der Integration der Arbeitsmarkt aktiv unterstützen. Einen weiteren Schwerpunkt legt "PUURErzgebirge" auf die Beratung geeigneter Maßnahmen zur Qualifizierung im Bereich des strategischen Personalmanagements.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Außerdem möchte das Projekt einen Beitrag bei der Neuansiedlung von Fimen in der Region leisten. Dazu wurde auch die Universität Chemnitz einbezogen. Die 4iMEDIA Kommunikations- und Medienberatung unterstützt das Projekt "PUUR-Erzgebirge" seit der ersten Stunde mit klassischer Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. Neben Redaktionsbesuchen und Pressegesprächen wird die Agentur für Publikationen und Newsletter des Projektes verantwortlich sein. Wir freuen uns auf diese spannende Aufgabe - und danken den Initiatoren für Ihr Vertrauen.&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/25005810-114432544638197459?l=kundenmagazin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25005810/posts/default/114432544638197459'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25005810/posts/default/114432544638197459'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://kundenmagazin.blogspot.com/2006/04/seit-der-ersten-stunde.html' title='Seit der ersten Stunde'/><author><name>4iMEDIA</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-25005810.post-114432535868673755</id><published>2006-04-06T14:08:00.000+02:00</published><updated>2006-04-06T14:11:56.430+02:00</updated><title type='text'>Kliniken im Praxistest</title><content type='html'>&lt;p class="mobile-post"&gt;&lt;br /&gt;Die Mehrzahl der Kliniken und Krankenhäuser in Deutschland hat Nachholbedarf im Umgang mit Journalisten. Dies ist das Ergebnis einer Studie der Leipziger 4iMEDIA Kommunikations- und Medienberatung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf eine konkrete Interviewanfrage an mehr als 1 000 Krankenhäuser und Kliniken meldeten sich lediglich vier Prozent bei der Redaktion. Die restlichen Einrichtungen hatten scheinbar kein Interesse an einem positiven Auftritt in den Medien.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hintergrund: Die Kliniken wurden von der Leipziger Redaktion per E-Mail kontaktiert. Wunsch war es, ein kurzes Telefoninterview über die Medien- und Öffentlichkeitsarbeit der Unternehmen durchzuführen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der entstehende Beitrag würde Fachmedien zur Veröffentlichung angeboten und den Interviewpartnern zur eigenen Verwendung kostenlos zur Verfügung gestellt. Zudem konnten die Kliniken eine namentliche Nennung in den Medien erwarten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Erstaunlich: Nur vier Prozent der angeschriebenen Unternehmen waren bereit, an dem Interview teilzunehmen. Letztendlich kam es mit nur 32 Krankenhäuser und Kliniken zu einem ausführlichen Gespräch. Zwei der insgesamt 40 Rückmeldungen waren Absagen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vier weitere Kliniken forderten vor dem Gespräch die Fragen an. Von ihnen meldeten sich drei Einrichtungen dann nicht wieder zurück. Mit zwei weiteren Kliniken konnte zwar ein Termin vereinbart werden, dieser kam jedoch von Seiten der Gesprächspartner nicht zustande. Weiterhin verwiesen zwei Einrichtungen auf andere Ansprechpartner, die allerdings auf eine erneute Anfrage hin nicht antworteten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Dieses Ergebnis zeigt, dass die Kliniken und Praxen den Wert von Journalistenkontakten und die draus resultierenden Chancen für die Meinungsbildung - noch - nicht zu schätzen gelernt haben", erklärt Kay Schönewerk, Inhaber der Agentur 4iMEDIA: "Aber wir arbeiten daran."&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/25005810-114432535868673755?l=kundenmagazin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25005810/posts/default/114432535868673755'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25005810/posts/default/114432535868673755'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://kundenmagazin.blogspot.com/2006/04/kliniken-im-praxistest.html' title='Kliniken im Praxistest'/><author><name>4iMEDIA</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-25005810.post-114366414408760166</id><published>2006-03-29T22:28:00.000+02:00</published><updated>2006-04-07T14:55:56.550+02:00</updated><title type='text'>Orientierung und Führung</title><content type='html'>&lt;p class="mobile-post"&gt;Andrea Büchner, Leiterin der Akademie für Marketing und Kommunikation Leipzig, im Interview über das Bedürfnis des Mediennachwuchses nach Orientierung und Führung - und über den Anspruch, keine stromlinienförmigen Karrieristen auszubilden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Frau Büchner, wie wichtig ist eine fundierte Ausbildung in der Medien- und Kommunikationswirtschaft angesichts zahlreicher Quereinsteiger? Quereinsteiger werden oft aus finanziellen Gründen eingestellt, da gute, qualifizierte und erfahrene Leute teurer sind als Newcomer. Von Newcomern denkt man auch, sie sind unverbraucht, frisch und liefern en masse neue Ideen, am liebsten zum Nulltarif. Ungeachtet dessen ist eine fundierte Aus- und Weiterbildung für den Nachwuchs der Branche aber wichtig - auch wenn die Möglichkeiten dazu beschränkt sind.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Können Sie das näher erklären? Berufsbegleitende, auf die Branche zugeschnittene Weiterbildungsplätze sind sehr selten. Vor diesem Hintergrund ist auch die SAW entstanden - sie bietet ein kompakteres Studium, das direkt mit einer Tätigkeit in der Kommunikationsbranche verbunden ist. Das dauert zwei Jahre und verzahnt Theorie und Praxis so, dass die Studierenden, wenn sie am nächsten Tag in ihre Büros oder Agenturen gehen, das Gelernte auch tatsächlich anwenden können.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie schätzen Sie die aktuelle Studentengeneration hinsichtlich des Engagements, mit dem sie an die Ausbildung geht, ein? Den berufsbegleitenden Studiengang des Kommunikationswirtes gibt es für Abiturienten mit Vollzeitpraktikum oder die "Praktikerklassen", die schon richtig in der Branche arbeiten. Wenn man nun so ein Studium jeden Freitag und Samstag machen möchte, muss man sehr viel Zielstrebigkeit und Durchhaltewillen mitbringen. Alle kommen mit der Motivation: Schneller zum Ziel kommen! Der Nachwuchs ist wach, neugierig und kämpft um seine Chance. Frust kann entstehen, wenn ich das Gefühl habe, dass die SAW mit einem Spaßbad verwechselt wird und die Anstrengungsbereitschaft in den Köpfen der Jugendlichen nicht mehr die erste Bedingung für Erfolg ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie meinen Sie das? Am Anfang der Weiterbildung sind alle zunächst begeistert und engagiert. Viele halten durch, bei einigen sind Konsum und Spaß die Zauberworte oder gar ein selbstgefälliges Zurücklehnen. Tatsache ist, der Studienalltag ist neben Job und Familie hart. Die Unternehmen haben hohe Erwartungen an ihre Mitarbeiter. Ich registriere zunehmende Unsicherheit bei den jungen Leuten, die ihr Studium selbst finanzieren. Dazu macht die wachsende Belastung im Job dem Nachwuchs die Vereinbarkeit von Arbeitsalltag und Ausbildung nicht gerade einfacher.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Welche Illusionen machen sich die Neulinge? Sehr viele von ihnen denken, dass sie eines Tages bei Jung von Matt oder Springer &amp; Jacoby sitzen. Was zwar schön ist, da es sehr motivierend wirken kann. Aber nur die Besten haben einen langen Atem.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie sieht es mit der fachlichen Qualität aus, die die jungen Medienmacher mitbringen? Abiturienten bringen noch nicht die Qualität mit, da sie frisch von der Schule kommen. Defizite gibt es im Allgemeinwissen und bei der Kommunikationsfähigkeit. Bei den jungen "Praktikern" sind die fachlichen Qualitäten auch sehr unterschiedlich, da sie alle aus unterschiedlichen Bereichen kommen - was auch den Reiz des Studiums ausmacht. Die Studenten sind aktiver Bestandteil, der Verantwortung übernimmt, so dass man sich der harten Arbeit stellt und von falschen Vorstellungen verabschiedet. Wünschen würde ich mir eine größere Neigung zu Experimenten und verrückten Ideen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ist der Konkurrenzkampf um Ausbildungs- und Arbeitsplätze größer geworden? Das ist hier noch nicht so schlimm ausgeprägt, was mich sehr verwundert. Selbst wenn mehrere Studenten in einem Praktikumsbetrieb sind, haben sie eher ein freundschaftliches Verhältnis zueinander. Ich habe in einer Agentur in Hannover ganz andere Erfahrungen gemacht. Dort wurde auch unter den Auszubildenden mit Ellenbogen gekämpft. Natürlich geht es am Ende darum, wer übernommen wird – aber auf Dauer fühlt man sich in einer solchen Umgebung nicht wohl. Unsere Studenten fahren auch in den Kursen eher einen "Schmusekurs". Im letzten Teil des Studiums muss zum Beispiel eine Konkurrenzpräsentation durchgeführt werden. Doch meist wollen die Studenten nicht gegeneinander antreten. Vor einigen Jahren dagegen hat man das sogar so ernst genommen, dass die Gruppen nicht mehr miteinander geredet haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wird der Nachwuchs genug gefördert? Nein. Es könnte viel mehr für den Nachwuchs getan werden. Aber das müssen die jungen Medienmacher dann auch nachfragen. Man kann zum Beispiel den Studiengang Kommunikationswirt machen und parallel dazu den IHK-Abschluss. Der nächste Schritt könnte der Betriebswirt sein. Aber nicht nur von Seiten der Bildungsträger besteht Handlungsbedarf. Auch die Unternehmen müssten sich stärker für die qualitativ hochwertige Ausbildung des Nachwuchses einsetzen - schließlich sind sie ja auf fähige Mitarbeiter angewiesen. Doch alarmierender Weise ist die Förderung durch die Medienbetriebe in der letzten Zeit stark zurückgegangen. Doch auch in der theoretischen Ausbildung gibt es im Engagement der Firmen Defizite. So könnten die Unternehmen ihr Fachwissen viel stärker einbringen, indem sie sich beispielsweise bereit erklären, eine Gastvorlesung zu halten. Da gibt es starken Nachholbedarf.&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/25005810-114366414408760166?l=kundenmagazin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25005810/posts/default/114366414408760166'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25005810/posts/default/114366414408760166'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://kundenmagazin.blogspot.com/2006/03/orientierung-und-fhrung.html' title='Orientierung und Führung'/><author><name>4iMEDIA</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-25005810.post-114366419280813653</id><published>2004-03-29T22:29:00.000+02:00</published><updated>2006-03-29T22:31:41.113+02:00</updated><title type='text'>Allgemeine Descriptions</title><content type='html'>Nachfolgende Metatags unterstützen die Suchaktivitäten sogenannter "Bots". Ein Webcrawler (auch Spider oder Robot, kurz Bot genannt) ist ein Computerprogramm, das automatisch das World Wide Web durchsucht und Webseiten analysiert. &lt;strong&gt;Webcrawler&lt;/strong&gt; werden vor allem von Suchmaschinen eingesetzt. Weitere Anwendungen sind beispielsweise das Sammeln von RSS-Newsfeeds, E-Mail-Adressen oder anderer Informationen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Über nachfolgenden Link gelangen Sie direkt auf die offizielle Homepage des 4iMEDIA-Journalistenbüros:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.4imedia.com/"&gt;&gt;&gt;Link zum Webauftritt des 4iMEDIA Journalistenbüro&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Metatags&lt;/strong&gt; &gt;&gt; Themenfindung : Themenplanung : Texterstellung : Pressefotos : Reportagen : Berichte : Kommentare : Glossen : Texte : Fotos : Fotograf : Fachmagazine : Wirtschaftsjournale : Newsletter : B2B-Magazine : Mitarbeiterzeitschrift : Kundenmagazine : Mitarbeiterzeitungen : Geschäftsberichte : Supplements : Kundenzeitungen : Mitarbeitermagazine : Investorenjournal : Lobbyarbeit : Kundenzeitschrift : Mitarbeiterzeitschriften : Medienarbeit : Sponsoring : PR-Konzeption : PR-Strategie : Krisen-PR : Kommunikationsstrategie : Pressekonferenzen : Pressemitteilungen 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: Erfurt : Erlangen : Essen : Flensburg : Frankfurt am Main : Freiburg im Breisgau : Fürth : Gelsenkirchen : Gera : Görlitz : Göttingen : Hagen : Halle (Saale) : Hamburg : Hamm : Hannover : Heidelberg : Heilbronn : Herne : Hildesheim : Ingolstadt : Jena : Kaiserslautern : Karlsruhe : Kassel : Kiel : Koblenz : Köln : Krefeld : Leipzig : Leverkusen : Lübeck : LudwigshafenamRhein : Magdeburg : Mainz : Mannheim : Moers : Mönchengladbach : MülheimanderRuhr : München : Münster : Neuss : Nürnberg : Oberhausen : Offenbach am Main : Oldenburg (Oldb) : Osnabrück : Paderborn : Pforzheim : Plauen : Potsdam : Recklinghausen : Regensburg : Remscheid : Reutlingen : Rostock : Saarbrücken : Salzgitter : Schwerin : Siegen : Solingen : Stuttgart : Trier : Ulm : Wiesbaden : Wilhelmshaven : Witten : Wolfsburg : Wuppertal : Würzburg : Zwickau&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Allgemeine Descriptions&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;4iMEDIA arbeitet als inhabergeführte Agentur für Unternehmenskommunikation u.a. in den Bereichen Corporate Publishing, Wording, Branding, New Media.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Die 4iMEDIA-Geschäftsfelder Redaktion, Corporate Publishing, PR-Services und PR-Training haben zwei Ziele: Marken profilieren, Unternehmen stärken. &lt;/li&gt;&lt;li&gt;4iMEDIA unterstützt bei strategischer Planung und im aktiven Tagesgeschäft u.a. die Bereiche Öffentlichkeitsarbeit, Medien- und Mitarbeiterkommunikation.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;4iMEDIA konzipiert und produziert Kundenmagazine im Full-Service (print, digital, online) und unterstüzt Unternehmen bei PR- und Kommunikationsarbeit. &lt;/li&gt;&lt;li&gt;4iMEDIA produziert Magazine, die Kunden streicheln, Mitarbeiter motivieren, Image pflegen, Umsatz steigern, den Dialog zu Kunden und Partnern vertiefen.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;4iMEDIA ist Komplettanbieter für journalistische Produkte: Von der Recherche bis hin zum Kundenmagazin, Geschäftsbericht, E-Magazin, Newsletter.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;4iMEDIA agiert seit dem Jahr 2000 als Publishing-Dienstleister für das komplette Spektrum der internen und externen Corporate Communications.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;4iMEDIA arbeitet an den Schnittstellen zwischen Journalismus und PR/Marketing/Werbung und produziert alle Medienformen, von Print bis Internet. &lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;4iMEDIA Journalistenbüro Leipzig&lt;/strong&gt; Reclam-Carree. Kreuzstraße 7A 04103 Leipzig Tel +49 (0) 341 870 98 40 Fax +49 (0) 341 870 98 420&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Internet: &lt;a href="http://www.4imedia.com/pda.htm"&gt;http://www.4iMEDIA.com/pda.htm&lt;/a&gt; &lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/25005810-114366419280813653?l=kundenmagazin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25005810/posts/default/114366419280813653'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25005810/posts/default/114366419280813653'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://kundenmagazin.blogspot.com/2004/03/allgemeine-descriptions.html' title='Allgemeine Descriptions'/><author><name>4iMEDIA</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry></feed>
